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Brisante Vorwürfe eines ehemaligen Schiedsrichters: Er enthüllt das Vetternwirtschafts-System im MHK

Der ehemalige Süper-Lig-Schiedsrichter Deniz Ateş Bitnel behauptet, dass das MHK bei Prüfungen ein System der Vetternwirtschaft etabliert habe. Bitnel erklärte: „In der Schiedsrichter-Szene bleiben diejenigen, die ihre Arbeit gut machen, im Hintergrund, während protegierte Namen in den Vordergrund rücken.“

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Brisante Vorwürfe eines ehemaligen Schiedsrichters: Er enthüllt das Vetternwirtschafts-System im MHK

Der ehemalige Süper-Lig-Schiedsrichter Deniz Ateş Bitnel hat mit seinen Aussagen zum türkischen Schiedsrichterwesen für großes Aufsehen gesorgt. 

Als Gast auf dem YouTube-Kanal GalaStaff behauptete Bitnel, dass das Zentrale Schiedsrichterkomitee (MHK) einigen Schiedsrichtern vorab Fragen für Prüfungen zukommen lasse, damit diese erfolgreich abschneiden.

VETTERNWIRTSCHAFT ENTHÜLLT

Bitnel gab an, dass das MHK durch die Etablierung eines Systems der Vetternwirtschaft bei Prüfungen die Schiedsrichter-Gemeinschaft negativ beeinflusse. „Die derzeitigen Schiedsrichter sind sehr inkompetent. Der Grund dafür ist das vom MHK geschaffene System der Vetternwirtschaft. In einer Nachricht, die mich heute erreichte, stand, dass das MHK seinen eigenen Schiedsrichtern die Fragen vorab gibt, damit sie in den Prüfungen erfolgreich sind. Ich habe sogar Belege dafür“, sagte er.

'DIE LEISTUNGSTRÄGER BLEIBEN IM HINTERGRUND'

Bitnel betonte, dass in der Schiedsrichter-Szene eine gravierende Ungleichheit herrsche: „Es gibt Namen in der Schiedsrichter-Szene, die ihre Arbeit wirklich gut machen und auf Spieleinsätze warten. Doch diejenigen, die Protektion genießen, rücken in den Vordergrund. Mit einem solchen System wird sich das Schiedsrichterwesen kurzfristig nicht verbessern“, so seine Worte.

'MANGELNDES SELBSTVERTRAUEN IST EIN SYSTEMPROBLEM'

Bitnel nannte mangelndes Selbstvertrauen als einen weiteren Grund für das Scheitern der Schiedsrichter und fügte hinzu: „Unter den Schiedsrichtern hat sich ein Klima des tiefen Misstrauens gebildet. In diesem System werden diejenigen, die wirklich erfolgreich sind, aussortiert. Es ist für einen Schiedsrichter mit geringem Selbstvertrauen unmöglich, auf dem Platz erfolgreich zu sein.“

Diese Aussagen von Deniz Ateş Bitnel haben die Debatte über das Schiedsrichterwesen im türkischen Fußball und die Praktiken des MHK erneut entfacht. Die türkische Fußballöffentlichkeit fordert eine Untersuchung der Vorwürfe und die Etablierung eines fairen Schiedsrichtersystems.


Nachrichtenquelle: 12punto

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