Ehemaliger TFF-Funktionär Hacıkerimoğlu: Vorwürfe sind haltlos
Das ehemalige Vorstandsmitglied des türkischen Fußballverbandes (TFF), Mustafa Hacıkerimoğlu, erklärte, dass die Behauptung, er habe sich während des TFF-Wahlprozesses mit dem Präsidenten von İstanbulspor, Ecmel Faik Sarıalioğlu, getroffen und um Unterstützung gebeten, woraufhin dieser ihn nicht unterstützt habe, haltlos sei.
Das ehemalige Vorstandsmitglied des türkischen Fußballverbandes (TFF), Mustafa Hacıkerimoğlu, erklärte, dass er mit niemandem in Hotels oder hinter verschlossenen Türen Gespräche über den TFF geführt habe.
Hacıkerimoğlu äußerte sich dazu auf seinem Social-Media-Account wie folgt: "Die Behauptung, die nach dem gestrigen Spiel zwischen İstanbulspor und Trabzonspor in den sozialen Medien aufkam, dass ich mich während des TFF-Wahlprozesses mit dem Präsidenten von İstanbulspor, Ecmel Faik Sarıalioğlu, getroffen und um Unterstützung gebeten hätte, woraufhin Präsident Ecmel mich nicht unterstützt habe, ist haltlos. Ich habe bis heute mit niemandem in Hotels oder hinter verschlossenen Türen Gespräche über den TFF geführt.
Während meiner Zeit als TFF-Funktionär wussten sowohl unsere TFF-Verantwortlichen als auch die damaligen Vereinspräsidenten am besten, dass ich jemand bin, der transparent ist und seine Meinung offen äußert. Selbst bei den sensibelsten Themen habe ich meine Gefühle und Gedanken offen bei der Sitzung der Klubvereinigung im Beisein aller Vereinspräsidenten geäußert, indem ich mich an die TFF-Führung und die Präsidenten der vier großen Vereine wandte, um Kritik zu üben und Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Ich hatte gefragt: 'Wollen Sie wirklich Gerechtigkeit?' Was ich im Anschluss daran gesagt habe, wissen unsere Vereinspräsidenten sehr genau.
"WOLLEN SIE WIRKLICH GERECHTIGKEIT?"
Bei dieser Gelegenheit möchte ich meine Rede hier noch einmal in Erinnerung rufen und an die Vereinspräsidenten appellieren: Wollen Sie wirklich Gerechtigkeit? Wenn die gewünschte Gerechtigkeit erreicht werden soll, dann sind es die Entscheidungsträger und Funktionäre des türkischen Fußballs, die nach einer einstündigen Sitzung sicherstellen werden, dass der Fußball in dieser Region wieder 11 gegen 11 gespielt wird. Die Herren des türkischen Fußballs, vergesst nicht, dass Gerechtigkeit vor allem die Starken brauchen. Denn die Starken haben viel zu verlieren", so seine Worte.
Nachrichtenquelle: 12punto
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