Ersun Yanals markante Aussage zum türkischen Fußball: 'Zuerst muss man die Türkei in Ordnung bringen'
Der Trainer Ersun Yanal äußerte sich zum türkischen Fußball und sagte: „Um den türkischen Fußball zu verbessern, muss man zuerst die Türkei in Ordnung bringen. Wir haben Polarisierung und Chaos normalisiert. Wir verwalten die Ordnung der Unordnung. Das Spiel ist Chaos, das Ergebnis ist Chaos, das Publikum ist Chaos, Chaos, Chaos!“
Der Trainer Ersun Yanal äußerte seine Gedanken zur Lösung der Probleme im türkischen Fußball. Yanal sagte: „Um den türkischen Fußball zu verbessern, muss man zuerst die Türkei in Ordnung bringen. Wir haben Polarisierung und Chaos normalisiert. Wir verwalten die Ordnung der Unordnung. Das Spiel ist Chaos, das Ergebnis ist Chaos, das Publikum ist Chaos, Chaos, Chaos!“
Der Trainer Ersun Yanal, der sich von Amedspor getrennt hat, machte markante Aussagen zu seiner Karriere und dem Zustand des türkischen Fußballs.
„DIE LEIDENSCHAFT DES MANAGERS WAR GRÖSSER“
Im Gespräch mit Zeynep Bilgehan von Hürriyet sagte Yanal über seine Anfänge als Trainer: „Fußball zu spielen war schön, aber es gab mir keine Befriedigung; die Leidenschaft und die Erfüllung eines Managers waren größer. Seit meinem 17. Lebensjahr wollte ich Trainer werden. Während meiner gesamten Universitätszeit habe ich Kindermannschaften trainiert.“
„ICH HABE VON EINEM WISSENSCHAFTLICH FUNDIERTEN FUSSBALL GETRÄUMT“
Yanal sprach über seine Jahre in der Trainerausbildung: „Unsere Dozenten waren sehr visionäre Menschen. Professoren kamen, um Anatomie, Psychologie und Physiologie zu unterrichten. In der Gesellschaft gab es die Wahrnehmung, dass ‚Fußball eine nutzlose Sache‘ sei. Mein Traum war es, einen Fußball mit wissenschaftlicher Grundlage zu schaffen. Dass mein Vater Elektriker war und wir in einer Fabrik lebten, hat dazu einen großen Beitrag geleistet; in der Fabrik gibt es kein ‚Entschuldigung‘. In der Highschool interessierte ich mich für naturwissenschaftliche Fächer. Auch bei meinem Ideal als Trainer habe ich immer diese wissenschaftliche Perspektive zugrunde gelegt.“
„DIE SPIELER SAGTEN: ‚BIN ICH VERRÜCKT, WARUM BRINGST DU EINEN PSYCHOLOGEN MIT?‘“
Als Yanal erklärte, dass sein Ansatz des „wissenschaftlichen Fußballs“ anfangs auf Unverständnis stieß, sagte er: „Bei Denizlispor ließ ich ‚isokinetische Tests‘ durchführen. Wir hatten einen Ernährungsberater und einen Psychologen. Die Spieler sagten: ‚Bin ich verrückt, warum bringst du einen Psychologen mit?‘ Ein Fußballer ist keine Maschine oder Ware, er ist ein Mensch und hat Gefühle. Noch heute heißt es: ‚Ersun Hoca läuft mit seinem Psychologen herum, hat er Probleme?‘“
„ZUERST MUSS MAN DIE TÜRKEI IN ORDNUNG BRINGEN“
Auf die Frage „Wenn der türkische Fußball eine Mannschaft wäre, wie würden Sie sie führen?“ antwortete Yanal wie folgt:
„Um den türkischen Fußball zu verbessern, muss man zuerst die Türkei in Ordnung bringen. Wir haben Polarisierung und Chaos normalisiert. Wir verwalten die Ordnung der Unordnung. Das Spiel ist Chaos, das Ergebnis ist Chaos, das Publikum ist Chaos, Chaos, Chaos! Amateurmannschaften sind fast verschwunden. Wir müssen in Kunst, Sport und Kultur investieren. Wie Atatürk sagte: Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper.“
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Kriminalisierung und Depolitisierung
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel