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Antwort von Fenerbahçe an Dursun Özbek zum Thema '6. Februar'

Galatasaray-Präsident Dursun Özbek behauptete, Fenerbahçe und Beşiktaş hätten die Region nach den Erdbeben vom 6. Februar nicht ausreichend unterstützt, während sie selbst 100 Lastwagen in das Erdbebengebiet geschickt hätten. Özbek sagte: "Sie rühmen sich damit, die größte Nichtregierungsorganisation der Türkei zu sein. Nun, wo sind Sie dort?" Fenerbahçe antwortete Özbek über seine offizielle Website.

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Antwort von Fenerbahçe an Dursun Özbek zum Thema '6. Februar'

Der Präsident von Galatasaray, Dursun Özbek, hatte Fenerbahçe und Beşiktaş ins Visier genommen, indem er erklärte, sie hätten nach den Erdbeben vom 6. Februar 100 Lastwagen in die Region geschickt und fragte: "Sie rühmen sich damit, die größte Nichtregierungsorganisation der Türkei zu sein. Nun, wo sind Sie dort?"

Auf der offiziellen Website der Gelb-Marineblauen wurde dazu folgende Erklärung abgegeben:

"Wir haben mit Scham die heutigen Worte von Dursun Özbek verfolgt, in denen er unseren Verein auf unverschämte Weise angriff: 'Oh ihr Fenerbahçe-Anhänger, oh ihr Beşiktaş-Anhänger. Die Menschen in der Region sind in einer sehr schlechten Lage. Wir sind heute zur Grundsteinlegung mit der TOKİ gekommen. Baut ihr auch 100 Stück. Fenerbahçe-Anhänger, baut 150, überholt uns hier. Wenn ihr uns schon auf dem grünen Rasen nicht überholen könnt, dann überholt uns hier.'

In einer Situation, in der wir Tausende unserer Mitmenschen verloren haben, in der wir versuchen, die Wunden der Erdbebenkatastrophe zu heilen, die zu den größten Schmerzen unseres Landes zählt, und in der wir Farben, Trennungen und Streitigkeiten beiseitelegen, um Schulter an Schulter unsere Menschen in der Region ein wenig zu unterstützen, hinterfragen wir die menschlichen Werte einer Person, die Fußball-Propaganda betreibt.

Wir möchten betonen, dass wir viel dazu zu sagen und Antworten zu geben hätten, wir uns jedoch davon distanzieren, die Agenda unseres Landes, unserer Gesellschaft und vor allem unserer wertvollen, vom Erdbeben betroffenen Bevölkerung mit einem solch unfassbaren Ansatz zu beschäftigen. Wir überlassen die erbärmliche Haltung dieser Person dem Urteil eines jeden Menschen mit Gewissen sowie der Öffentlichkeit."


Nachrichtenquelle: 12punto

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