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Fethi Pekin: 'Erfreuliche Nachrichten zum 3. Juli'

Fethi Pekin, das für Rechtsangelegenheiten zuständige Vorstandsmitglied von Fenerbahçe, äußerte sich zur 6. Anhörung des gegen den türkischen Fußballverband (TFF) angestrengten Verfahrens im Zusammenhang mit dem Prozess vom 3. Juli.

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Fethi Pekin: 'Erfreuliche Nachrichten zum 3. Juli'

Fethi Pekin, das für Rechtsangelegenheiten zuständige Vorstandsmitglied von Fenerbahçe, erläuterte die Details zur 6. Anhörung des gegen den TFF angestrengten Verfahrens im Zusammenhang mit dem Prozess vom 3. Juli.

In einer Erklärung des Fenerbahçe-Clubs hieß es: „Die sechste Anhörung der Schadensersatzklage, die unser Verein aufgrund der Verschwörung vom 3. Juli gegen den türkischen Fußballverband eingereicht hat und die ursprünglich für den 14. Oktober angesetzt war, aber aufgrund der Versetzung des zuständigen Richters auf heute verschoben wurde, fand heute statt. Unser für Rechtsangelegenheiten zuständiges Vorstandsmitglied Fethi Pekin äußerte sich gegenüber dem Fenerbahçe-Fernsehen zur heutigen 6. Anhörung.“

Fethi Pekin betonte, dass die heutige Entscheidung äußerst wichtig und erfreulich für alle Fenerbahçe-Anhänger sei: „Zunächst möchte ich eine Erinnerung für alle unsere Zuschauer und unsere Gemeinschaft aussprechen: Wie Sie wissen, haben wir diese Klage gegen Ende August 2021 eingereicht. Es sind nun etwa 2,5 Jahre vergangen. Leider mussten wir aufgrund der Verzögerungstaktiken der gegnerischen Anwälte und – bedauerlicherweise – aufgrund zweier Richterwechsel (einmal durch Pensionierung, einmal durch Versetzung) mit dem dritten Richter in die heutige Anhörung gehen. Obwohl unser neuer Richter die Akte erst kürzlich übernommen hat, haben wir die Anhörung heute mit einer für uns alle erfreulichen Entscheidung verlassen. Wie ich bereits erwähnte, hatte die Gegenseite zunächst einen verfahrensrechtlichen Einwand erhoben: Sie argumentierten, dass diese Angelegenheit bereits vor dem Schiedsgericht entschieden worden sei und nicht vor die ordentliche Gerichtsbarkeit gebracht werden könne, weshalb man sie nicht vor Zivilgerichten verhandeln dürfe. Diesen Einwand hatte der vorletzte Richter bereits zurückgewiesen. Dennoch hatten sie erneut versucht, diese Entscheidung durch einen Zwischenbeschluss anfechten zu lassen. Heute hat unser neuer Richter in dieser Sache entschieden und diese Anträge abgelehnt. Somit gibt es keine verfahrensrechtlichen Diskussionen mehr. Zweitens, und das ist noch wichtiger, wurde die Einsetzung eines dreiköpfigen Sachverständigengremiums beschlossen, das die Akte prüfen soll. Über welche spezifischen Punkte das Gutachten erstellt werden soll, werden wir zu einem späteren Zeitpunkt erfahren. Aber das Thema ist ohnehin klar: Es wird um die Berechnung unseres Schadens gehen. Auch wenn es zu einer Verzögerung von 2,5 Jahren gekommen ist, ist die heutige Entscheidung in diesem Verfahren äußerst wichtig und für alle Fenerbahçe-Anhänger sehr erfreulich. Ich hoffe, dass dies zu einem guten Ergebnis führt. Der nächste Anhörungstermin wurde auf den 16. April 2024 festgelegt. Wir werden auch dort anwesend sein. Ich befinde mich derzeit in Ankara. Ich hoffe auf einen positiven Ausgang. Ich gehe davon aus, dass in diesem erstinstanzlichen Verfahren höchstwahrscheinlich gegen Ende 2024 ein Urteil fallen wird.“


Nachrichtenquelle: 12punto

Fethi Pekin Fenerbahçe TFF