Schiedsrichter-Experten bewerten kritische Entscheidungen beim Spiel Fenerbahçe gegen Alanyaspor: Skandalöse Leistung!
Die Schiedsrichterentscheidungen beim 2:2-Unentschieden zwischen Fenerbahçe und Alanyaspor in der Süper Lig sorgten für Gesprächsstoff. Die ehemaligen Schiedsrichter Mustafa Çulcu und Fırat Aydınus analysierten die kritischen Szenen der Partie.
Die strittigen Szenen beim 2:2-Unentschieden von Fenerbahçe gegen Alanyaspor in der Süper Lig prägten den Abend. Die ehemaligen Schiedsrichter Mustafa Çulcu und Fırat Aydınus analysierten die umstrittenen Situationen des Spiels.
Mustafa Çulcu argumentierte in seiner Kolumne in der Zeitung Sabah, dass Schiedsrichter Cihan Aydın eine schlechte Leistung gezeigt habe. Çulcu vertrat die Ansicht, dass das Foul von Archie Brown an İbrahim, bei dem er ihm auf den Fuß trat, eine Rote Karte hätte nach sich ziehen müssen.
Çulcu erklärte zudem, dass die Szene, in der Makouta den Spieler Fred zu Fall brachte, ein Elfmeter gewesen sei.
Abschließend äußerte sich Mustafa Çulcu zu der Szene in der Nachspielzeit, in der Güven Yalçıns Hand nicht in einer natürlichen Position gewesen sei, und bezeichnete dies als klaren Elfmeter. Er fügte hinzu: "VAR-Schiedsrichter Onur Özütoprak, was machst du da eigentlich? Ihr habt sowohl die universelle Schiedsrichterei als auch das VAR-Protokoll ruiniert. Eine Schande!"
Fırat Aydınus hingegen, der sich auf dem YouTube-Kanal 10 Numara äußerte, sagte zur Szene zwischen Archie Brown und İbrahim: "Wenn ein Fußballer absichtlich tritt, dann mit der Sohle; hier liegt kein Grund für eine Rote Karte vor."
Aydınus bewertete die Entscheidung, bei der Makouta den Spieler Fred im Strafraum zu Fall brachte, als korrekt, da das Spiel weiterlaufen gelassen wurde.
Zu den zwei Szenen in den Schlussminuten, in denen Fenerbahçe einen Elfmeter forderte, sagte Fırat Aydınus: "Wenn wir uns die Szene zwischen Hadergjonaj und Oosterwolde ansehen, liegt ein Verstoß gegen die Spielregeln vor. Hadergjonaj umklammert Oosterwolde mit beiden Händen und hält ihn kontinuierlich fest. Diese Situation stellt einen Regelverstoß dar und erfordert somit einen Elfmeter."
Bezüglich der Szene mit Güven Yalçın sagte Aydınus: "Auch wenn die Distanz zum Ball kurz ist, ist der Arm des Spielers so weit ausgestreckt. Er befindet sich fast auf Schulterhöhe, und der Ball trifft einen Arm, der sich nicht in einer natürlichen Position befindet. Meiner Meinung nach ist das Festhalten durch Hadergjonaj eher ein Elfmeter als die Szene mit Güven, da es einen klaren Beweis gibt. Beim Fall Güven könnte der VAR argumentieren, dass die Distanz zu kurz war. Meiner Ansicht nach rechtfertigt die kurze Distanz jedoch nicht eine derart unnatürliche Armhaltung. Beides sind Elfmeter."
Nachrichtenquelle : 12punto
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