Mbappé wirft PSG psychologische Schikane vor
Der französische Fußballer Kylian Mbappé hat gegen seinen ehemaligen Verein Paris Saint-Germain Klage wegen psychologischer Schikane und Nötigung zur Vertragsunterzeichnung eingereicht. Die Pariser Staatsanwaltschaft hat aufgrund dieser Vorwürfe eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet.
Der Star von Real Madrid, Kylian Mbappé, hat sich mit schwerwiegenden Vorwürfen gegen seinen ehemaligen Verein PSG an die Justiz gewandt. Wie aus Berichten der französischen Presse hervorgeht, hat die Pariser Staatsanwaltschaft nach einer Beschwerde von Mbappé, die Vorwürfe wegen "psychologischer Schikane" und "Nötigung zur Vertragsunterzeichnung" enthält, eine offizielle Untersuchung eingeleitet.
In seinem am 16. Mai 2024 in Paris eingereichten Antrag gab Mbappé an, dass er seine Versetzung in eine spezielle Trainingsgruppe, die bei PSG als "Loft" bekannt ist, während der Sommertransferperiode als Schikane betrachtet.
Diese Praxis bedeutet, dass Spieler, die ihren Vertrag nicht verlängern oder auf die Verkaufsliste gesetzt wurden, vom restlichen Team isoliert werden. Es heißt, dass Mbappé diesen Umstand als Ausübung von Druck durch den Verein und als Nötigung zur Vertragsunterzeichnung wertet.
Nachrichtenquelle: 12punto
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