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Nationalspieler haben entschieden: Neue Behauptung zum Villen-Versprechen von TFF-Präsident Hacıosmanoğlu

Nachdem TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu den Spielern vor der Teilnahme an der Weltmeisterschaft Villen in Bodrum als Geschenk versprochen hatte, ist eine neue Behauptung zu diesem Versprechen aufgekommen. Der Journalist Serdar Ali Çelikler behauptet, dass die Spieler der A-Nationalmannschaft beschlossen haben, die besagten Villen nicht anzunehmen.

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Nationalspieler haben entschieden: Neue Behauptung zum Villen-Versprechen von TFF-Präsident Hacıosmanoğlu

Nach dem Ausscheiden der A-Nationalmannschaft in der Gruppenphase der Weltmeisterschaft ist eine neue Behauptung zu den Themen Prämien und Belohnungen aufgekommen. Es wird behauptet, dass die Nationalspieler eine gemeinsame Entscheidung bezüglich des Versprechens von TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu getroffen haben, der zuvor angekündigt hatte, den Spielern Villen in Bodrum zu schenken.

HACIOSMANOĞLU HATTE VILLEN VERSPROCHEN

TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu hatte erklärt, dass er den Spielern Villen in Bodrum schenken werde, falls sich die A-Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft qualifiziere.

Hacıosmanoğlu äußerte sich dazu wie folgt: „Wir konnten uns seit 22 Jahren nicht für die Weltmeisterschaft qualifizieren. Wenn man eine solche Möglichkeit hat, werden wir als Vorstand das Notwendige tun. Wir werden 4.000 Villen in Bodrum bauen. Wenn wir an der Weltmeisterschaft teilnehmen, werden wir unseren Spielern diese Häuser geben. Es ist nicht so, dass diese Häuser erst an den TFF verkauft werden müssten. Ich werde diese Häuser unseren Spielern aus meiner eigenen Tasche bezahlen.“

ES WIRD BEHAUPTET, DASS DIE SPIELER DIE VILLEN NICHT ANNEHMEN WERDEN

Während nach der Weltmeisterschaft verschiedene Bewertungen in der Öffentlichkeit vorgenommen wurden, kam eine Behauptung des Journalisten Serdar Ali Çelikler ans Licht. Demnach sollen die Spieler im Kader der A-Nationalmannschaft beschlossen haben, die Villen, die İbrahim Hacıosmanoğlu als Geschenk in Bodrum angekündigt hatte, nicht anzunehmen.

Çelikler teilte sein Wissen über den Vorfall, der in letzter Zeit für Diskussionen sorgt, mit den Worten: „Es gibt keine Villen. Es handelt sich um ein Grundstück im Dorf Bargilya, das Probleme mit der Baugenehmigung hat und ständig Gegenstand von Rechtsstreitigkeiten ist. Da keine Genehmigung erteilt wurde, wollte man das Projekt durch das Versprechen, der Nationalmannschaft Villen zu geben, erleichtern.

Ich hatte gehofft, dass es nicht dazu kommt, denn das ist ein Vogelschutzgebiet. Es hätte Bodrum ruiniert! Ich bin sehr froh, dass alle 26 Spieler, also wirklich alle, gesagt haben: ‚Ja, lasst es uns sagen‘. Die Spieler werden dem TFF nach dem Spiel gegen die USA mitteilen, dass sie die Villen nicht wollen. Alle 26 Spieler sind sich einig, dass sie die Villen nicht haben wollen.“

BEHAUPTUNG ÜBER PRÄMIENKRISE

Serdar Ali Çelikler gab in seinen Ausführungen auch Einblicke in die Kulissen des Trainingslagers der A-Nationalmannschaft. Er behauptete, dass unter den Spielern einige Fragezeichen bezüglich der Prämien aufgekommen seien und sagte, dass es Unterschiede zwischen den vor dem Turnier genannten Zahlen und den später bekannt gegebenen Beträgen gegeben habe. Die Erklärungen von Çelikler, der auch auf die Bedingungen im Trainingslager und die Unterstützung für das technische Team einging, erregten Aufmerksamkeit.

„İbrahim Hacıosmanoğlu sagt nach dem Kosovo-Spiel: ‚1 Million Euro Prämie pro Kopf‘. Dann sagt Herr İbrahim: ‚Ich habe zu viel gesagt, es sollen 500.000 Euro sein. 250.000 davon bei der Abreise in die USA, 250.000 nach Ende des Turniers‘. Da es sowohl eine Kürzung als auch eine Ratenzahlung gab, habe ich gehört, dass einige Spieler Hakan Çalhanoğlu gefragt haben: ‚Kapitän, hast du dazu nichts gesagt?‘. Sie sagten, dass so etwas nicht passiert sei. Aber es ist etwas anderes passiert. Für die Mitarbeiter blieb sehr wenig Geld übrig.

Hakan Çalhanoğlu hat 150.000 Euro, Merih Demiral 200.000 Euro und die anderen Spieler jeweils 100.000 Euro gesammelt und an den ‚Staff‘ verteilt.

Das haben sie auch aus eigener Tasche bezahlt. Ich habe gefragt: ‚Wenn es kein Prämienproblem gibt, warum ist das dann passiert?‘. Sie sagten: ‚Wir haben es auch nicht verstanden. Arizona ist schlecht, das Hotel ist schlecht. Es gibt keine anderen Probleme. Wir hatten sehr viel Angstzustände‘. Sie hatten keinen Mentor, keinen Psychologen, keinen Psychiater mitgenommen. Wenn Arizona so schlecht war, hätte man dann nicht aus eigener Tasche etwas anderes bezahlen und woanders hingehen können?“

Zu dieser Behauptung gab es von den beteiligten Parteien bisher keine offizielle Stellungnahme.


Nachrichtenquelle: 12punto

A-Nationalmannschaft İbrahim Hacıosmanoğlu