Neue Behauptung zur Süper-Lig-Übertragungsausschreibung: Vereine wollen Einnahmeziel auf 500 Millionen Dollar anheben
Es wird behauptet, dass bei der für die nächste Saison erwarteten Ausschreibung der Übertragungsrechte für die Süper Lig auch Mobilfunkbetreiber und digitale Plattformen einsteigen könnten.
Die Diskussionen um die Übertragungseinnahmen und den übertragenden Sender in der Trendyol Süper Lig sind vor der neuen Saison erneut in den Fokus gerückt. Es wird behauptet, dass die Vereine für die im nächsten Jahr erwartete Ausschreibung höhere Einnahmen anstreben und die Wahrscheinlichkeit eines Wechsels beim aktuellen Übertragungsmodell gestiegen ist.
Mehmet Arslan, Sportchef der Zeitung Hürriyet, erklärte in einer Bewertung auf dem YouTube-Kanal Libre Sports, dass die Vereinigung der Fußballvereine (Kulüpler Birliği) einen umfassenden Bericht für den neuen Ausschreibungsprozess erstellt habe. Laut Arslan wird in dem Bericht angegeben, dass der Wert der Übertragungsausschreibung bei über 400 Millionen Dollar liege.
Arslan äußerte, dass nicht nur traditionelle Sender, sondern auch Mobilfunkbetreiber und digitale Plattformen Interesse an der Ausschreibung zeigen könnten. Dies wird als ein Faktor bewertet, der den Wettbewerb um die Übertragungsrechte der Süper Lig verschärfen könnte.
''Im erstellten Bericht wird angegeben, dass der Wert der Übertragungsausschreibung bei über 400 Millionen Dollar liegt. Es wird zum Ausdruck gebracht, dass auch Mobilfunkbetreiber großes Interesse an dieser Ausschreibung zeigen. Zudem wird darauf hingewiesen, dass digitale Plattformen an der Ausschreibung teilnehmen könnten.''
Arslan betonte, dass die Vereine ernsthafte Beschwerden über den derzeitigen übertragenden Sender und insbesondere über die Übertragungsqualität hätten, und teilte mit, dass das Ziel für die neue Periode darin bestehe, die Übertragungseinnahmen von etwa 150 Millionen Dollar auf ein Niveau von 500 Millionen Dollar zu steigern.
Bezüglich der Wahrscheinlichkeit eines Wechsels des aktuellen Senders gab Arslan eine Einschätzung von „90 Prozent“ ab. Wie sich der offizielle Prozess und die Ausschreibungsbedingungen für die Übertragungsrechte gestalten werden, wird sich in der kommenden Zeit klären.
Nachrichtenquelle: 12punto
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