Neue Erklärung von Maximin nach Doping-Vorwürfen! Auffällige Nachricht an Acun Ilıcalı...
Allan Saint-Maximin äußerte sich kontrovers zu seiner Zeit bei Fenerbahçe. Neben den Doping-Vorwürfen sorgten vor allem seine Worte über Acun Ilıcalı für Aufmerksamkeit.
Nachdem sein Leihgeschäft bei Fenerbahçe endete und er zu Al-Ahli zurückkehrte, sorgte Allan Saint-Maximin mit einem Kommentar in den sozialen Medien für Aufsehen. Als er auf die Nachricht eines Fans nach seinem Abschied vom Verein antwortete, machte Saint-Maximin bemerkenswerte Aussagen.
Der französische Fußballer, der vor einiger Zeit erkrankt war und seine Erfahrungen während dieser Zeit öffentlich geteilt hatte, hatte behauptet, dass die Behandlung, die man ihm verabreichen wollte, eigentlich unter Doping falle.
„ICH MEINE DIE METHODEN IM UMFELD DES VEREINS“
Maximin stellte seine Kommentare in den sozialen Medien klar und betonte, dass er keine direkten Anschuldigungen gegen Fenerbahçe erhoben habe: „Ich verstehe die Gefühle eines Fans und möchte nicht, dass diese Nachricht so verstanden wird, als würde 'Fenerbahçe durch Betrug gewinnen'; das war absolut nicht meine Absicht. Ich sprach von den 'Methoden' im Umfeld des Vereins. Ich habe tiefen Respekt vor dem Verein, seinen Fans und insbesondere vor Acun, der gesehen hat, was ich durchgemacht habe, und der immer an meiner Seite war“, erklärte er.
„DAS MEDIZINISCHE TEAM VERSUCHTE, DIESE BERÜHMTE SPRITZE ZU GEBEN“
Saint-Maximin erklärte, dass während seiner Krankheit ein Team des medizinischen Partners des Vereins versucht habe, ihn zu behandeln: „Um auf das Problem zu antworten: Während meiner Krankheit versuchte ein medizinisches Team, das vom Partnerkrankenhaus des Vereins kam und angeblich unter der Aufsicht des Vereinsarztes stand, mir diese berühmte Spritze zu geben“, sagte er.
„ICH WAR ES, DER DIESEN VORGANG GESTOPPT HAT“
Der französische Spieler betonte, dass er selbst in den Vorfall eingegriffen habe und der Vereinsarzt den Prozess nicht verhindert habe. „Entgegen dem, was gesagt wurde, war es definitiv nicht der Vereinsarzt, der diesen Vorgang stoppte, sondern ich. Ich spürte sofort, dass das Verhalten und die Herangehensweise dieses medizinischen Teams anormal waren. Deshalb wandte ich mich an den Vereinsarzt, der den Vorgang offiziell überwachte, und forderte eine klare Bestätigung der Substanz, die mir verabreicht werden sollte. Natürlich konnte er das nicht, denn wie ich befürchtet hatte, war diese Substanz verboten“, schilderte er seine Erlebnisse.
Nachrichtenquelle: 12punto
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