Okan Buruk antwortet auf Mourinhos Vorwurf der 'positiven Diskriminierung'
Galatasaray-Trainer Okan Buruk hat auf die Aussage von Fenerbahçe-Trainer José Mourinho reagiert, wonach Galatasaray eine „positive Diskriminierung“ erfahre. Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Çaykur Rizespor wurde Buruk zu diesem Vorwurf Mourinhos befragt.
Buruk antwortete auf Mourinhos Worte wie folgt: „Letzte Woche gab es eine negative Diskriminierung, gegen uns wurden zwei Elfmeter verhängt. Die Woche davor wurde unser Tor nicht anerkannt. Ich denke, er wollte eigentlich negativ sagen, hat aber positiv gesagt...“
Buruk betonte die Bedeutung des 5:0-Sieges gegen Çaykur Rizespor: „Die Vorbereitung auf solche Spiele ist schwierig. Aufgrund der Länderspielpause fehlten uns viele Spieler. Wir konnten nur zwei Tage lang taktisch trainieren. Unser Gegner spielte mit einer Fünferkette, und wir haben das durch einen Standard gelöst. Wir haben diese Strategie nicht geändert, bis der Gegner auf eine Viererkette umstellte. Wir haben während des gesamten Spiels keine Chancen zugelassen und das Spiel mit einer hoch stehenden Verteidigung beendet. Dieser Sieg war für uns, besonders gegen Ende der Transferperiode, eine moralische Stütze. Wir wollen in der türkischen Liga erfolgreich sein und in Europa erneut einen Pokal gewinnen“, sagte er.
Bei der Bewertung der Leistung von Gabriel Sara sagte Buruk: „Er und Lucas haben gut zusammengearbeitet. Auch unsere Defensivspieler steigern ihre Leistung. Die Leistungen von Davinson Sanchez und Abdülkerim waren sehr wichtig. Ich denke, dass unsere Mannschaft insgesamt gut gespielt hat. Es ist erfreulich, dass Yunus in der Startelf stand und Osimhen nach langer Zeit wieder von Beginn an spielte. Auch die frühen Auswechslungen waren für uns positiv. Wir haben unsere Spieler für das nächste Spiel geschont. Das Spiel der Mannschaft und die Begeisterung der Fans haben sich vereint, und heute haben sowohl die Fans als auch das Team ein Zeichen gesetzt“, so Buruk.
Abschließend kommentierte Buruk die Leistungen von Osimhen, Icardi und Batshuayi: „Sie alle identifizieren sich mit der Mannschaft. Dass Osimhen nach dem Spiel zu den Tribünen ging, Batshuayi dasselbe tat und Icardi seine Behandlung fortsetzt, ist wichtig. Icardis Behandlung wird hier in 2-3 Tagen fortgesetzt, und er benötigt noch etwa zwei Wochen“, sagte er.
Nachrichtenquelle: 12punto
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