Paraguay erklärt den 30. Juni nach Sieg über Deutschland zum Feiertag
In Paraguay, das Deutschland bei der Weltmeisterschaft 2026 im Elfmeterschießen aus dem Turnier warf und in das Achtelfinale einzog, wurde der historische Sieg offiziell gewürdigt. Präsident Santiago Peña erklärte den 30. Juni landesweit zum Feiertag.
Der historische Sieg Paraguays, das Deutschland bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 im Elfmeterschießen besiegte und in das Achtelfinale einzog, löste im ganzen Land große Begeisterung aus. Nach den landesweiten Feierlichkeiten erklärte Präsident Santiago Peña den 30. Juni zum offiziellen Feiertag.
SIEG ÜBER DEUTSCHLAND IM ELFMETERSCHIESSEN
Bei der Weltmeisterschaft 2026, die gemeinsam von den USA, Mexiko und Kanada ausgerichtet wird, hat die Runde der letzten 32 begonnen. Die Begegnung zwischen Paraguay und Deutschland endete nach der regulären Spielzeit mit einem 1:1-Unentschieden.
Da sich der Spielstand auch in der Verlängerung nicht änderte, kam es zum Elfmeterschießen. Paraguay setzte sich mit 4:3 gegen den Gegner durch und sicherte sich damit den Einzug in das Achtelfinale.
FEIERTAGSENTSCHEIDUNG DURCH DEN PRÄSIDENTEN
Der historische Erfolg Paraguays bei dem Turnier wurde im Land mit großer Freude aufgenommen. Präsident Santiago Peña erklärte den 30. Juni nach dem Sieg gegen Deutschland zum offiziellen Feiertag.

Nachrichtenquelle: 12punto
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