Reaktion von Alpaslan Öztürk: 'Auch wir haben eine Familie und Kinder'
Alpaslan Öztürk, der für Pendikspor spielt, äußerte sich nach dem Spiel gegen Galatasaray. Öztürk sagte in seiner Erklärung: 'Ich bitte die Zuschauer, Kommentatoren und Fans: Wir haben eine Familie, Kinder, eine Mutter und einen Vater. Die sozialen Medien sind sehr toxisch. Ich appelliere weiterhin an etwas mehr Sensibilität und Verständnis.'
Der ehemalige Galatasaray-Spieler Alpaslan Öztürk äußerte sich nach dem Spiel, in dem er im Trikot von Pendikspor gegen die Gelb-Roten antrat und ein Tor erzielte.
"GALATASARAY HAT KEINEN REKORD UNGEBROCHEN GELASSEN"
Bei der Bewertung des Spiels sagte Alpaslan Öztürk: "Es war ein sehr schöner Fußballabend. Die Atmosphäre war gut, beide Mannschaften haben gut gespielt. Galatasaray ist eine Mannschaft, die keinen Rekord in dieser Liga ungebrochen gelassen und der Liga ihren Stempel aufgedrückt hat. Es sollte ein schwieriges Spiel werden, wir haben unser Bestes gegeben. Wir haben gut gekämpft. Es gibt einen Qualitätsunterschied zwischen den beiden Mannschaften. Auf der einen Seite steht Galatasaray, das 90 Punkte erreicht hat, auf der anderen Seite Pendikspor, das versucht, in der Liga zu bleiben. Es gibt nichts weiter zu sagen. Ich hoffe, die Zuschauer hatten ihren Spaß", sagte er.
"WIR HABEN EINE FAMILIE UND KINDER"
Als Antwort auf die Kritik an seiner Person sagte Alpaslan Öztürk: "Ich habe versucht, mein Bestes zu geben. In unserem Land herrscht ein solches Fußballklima; hätten wir schlecht gespielt, wären wir beschuldigt worden, hätten wir gut gespielt, wären wir ebenfalls beschuldigt worden. Es ist sehr schwer, sich auf das Spiel vorzubereiten. Wenn man einmal für einen großen Verein gespielt hat und dann auf eine andere Mannschaft trifft, ist es leider... Es herrscht eine negative Stimmung. Das macht mich traurig. Auch wir verdienen unser Brot. Wir haben eine Mannschaft, ein Wappen, eine Gemeinschaft. Wir versuchen, einen angemessenen Kampf zu liefern. Ich bitte die Zuschauer, Kommentatoren und Fans: Wir haben eine Familie, Kinder, eine Mutter und einen Vater. Die sozialen Medien sind sehr toxisch. Ich appelliere weiterhin an etwas mehr Sensibilität und Verständnis. Meine Kinder gehen zur Schule. Wir werden mit diesen Dingen konfrontiert. Mein bescheidener Rat ist, etwas mehr Rücksicht zu nehmen", erklärte er.
Nachrichtenquelle: 12punto
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