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Sehr scharfe Erklärung von İbrahim Hacıosmanoğlu zu Arda Kardeşler

Nach der scharfen Kritik des Trabzonspor-Präsidenten Ertuğrul Doğan am Schiedsrichter Arda Kardeşler äußerte sich der Präsident des türkischen Fußballverbandes, İbrahim Hacıosmanoğlu, in einer Live-Sendung. Hacıosmanoğlu erklärte, dass der Vorfall inakzeptabel sei und kündigte an, dass die notwendigen Schritte eingeleitet würden.

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Sehr scharfe Erklärung von İbrahim Hacıosmanoğlu zu Arda Kardeşler

Am 6. Spieltag der Trendyol Süper Lig trafen Trabzonspor und Gaziantep FK aufeinander. Der umstrittene Moment in der 1-1 endenden Partie ereignete sich in der zweiten Halbzeit. Während die Bordo-Mavili zu einem schnellen Angriff ansetzten, unterbrach Schiedsrichter Arda Kardeşler das Spiel mit der Begründung, der Freistoß sei von einer falschen Stelle ausgeführt worden. Diese Entscheidung sorgte auf dem Spielfeld für Spannungen.

SEHR SCHARFE WORTE VON DOĞAN

Nach dem Spiel trat Trabzonspor-Präsident Ertuğrul Doğan vor die Kameras und nahm Arda Kardeşler ins Visier. Doğan äußerte seinen Unmut auf schärfste Weise mit den Worten: „Seine Karriere als Schiedsrichter ist beendet.“

„DER PREIS DAFÜR IST SEHR HOCH“

Nach den Entwicklungen schaltete sich TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu live bei A Spor zu und äußerte sich eindringlich zu dem Prozess. Hacıosmanoğlu brachte seine Reaktion mit den Worten zum Ausdruck: „Was heute Abend passiert ist, ist kein Fehler. So etwas habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Der Preis dafür ist sehr hoch. Es ist unsere Aufgabe, herauszufinden, welcher Plan dahintersteckt.“

„DIE ÖFFENTLICHKEIT WIRD SEHEN, DASS DAS NÖTIGE GETAN WIRD“

Hacıosmanoğlu äußerte sich wie folgt:

„Wir haben nur ein Ziel: dem Fußball gerecht, fair und mit gleichem Abstand zu allen zu dienen. Das Team meines Freundes, mit dem ich fünf Jahre lang zusammengearbeitet habe, das 20 Jahre lang Präsident war und mit dem ich mein Schicksal geteilt habe, ist abgestiegen. Er sagte: ‚Jeder erlebt sein eigenes Schicksal‘, wir greifen in niemanden ein. Wenn solche Aktionen durchgeführt werden, während wir gerecht dienen wollen, ist der Preis dafür sehr hoch. Die Öffentlichkeit wird sehen, wie das Nötige getan wird. Als Sportfan entschuldigen wir uns bei der Öffentlichkeit für eine solche Aktion. Es ist unsere Aufgabe, dies zu korrigieren. Möge Gott uns nicht dazu verleiten, Fehler zu machen. Ich sage, dass das Nötige getan wird. Ich entschuldige mich erneut und spreche der Öffentlichkeit meinen Respekt aus. Fragen sind nicht nötig. Das Thema hat den Punkt überschritten, an dem Fragen gestellt werden könnten. Wir werden allgemein sprechen. Wir werden es nächste Woche mit der Öffentlichkeit teilen.“


Nachrichtenquelle: 12punto

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