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Skandal in Saudi-Arabien erreicht die Weltpresse!

Die Krise um den 'Supercup' in Saudi-Arabien hat auch die internationale Presse erreicht. Ausländische Medien berichteten, dass die Spieler nicht zum Spiel antraten, nachdem die saudi-arabischen Behörden das Auflaufen mit Atatürk-Transparenten untersagt hatten.

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Skandal in Saudi-Arabien erreicht die Weltpresse!

Die Absage des für heute Abend in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, geplanten türkischen Supercup-Finals zwischen Fenerbahçe und Galatasaray hat auch in der Weltpresse für Schlagzeilen gesorgt.

Die britische Zeitung The Sun berichtete unter der Überschrift: "Das türkische Supercup-Finale zwischen Galatasaray und Fenerbahçe wurde in letzter Minute abgesagt, nachdem sich die Mannschaften weigerten zu spielen". In dem Bericht heißt es, dass beide Teams sich weigerten, das Spielfeld zu betreten, nachdem Atatürk-Transparente und T-Shirts verboten worden waren. Zudem wurde ergänzt, dass die Spieler aufgrund der Meinungsverschiedenheiten ihre Hotels nicht verlassen hätten.

Auch Reuters schrieb, dass das türkische Supercup-Finale in Riad aufgrund von Kontroversen abgesagt wurde. In dem Bericht, der darauf hinweist, dass die Krise durch die Ablehnung des Abspielens der Nationalhymne und der Atatürk-Transparente ausgelöst wurde, wurde daran erinnert, dass die Beziehungen zwischen der Türkei und Saudi-Arabien nach der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi im Jahr 2018 zuletzt wieder verbessert werden sollten.

DailyMail: Transparente des türkischen Staatsgründers verboten

Die DailyMail titelte: "Saudi-Arabien verbietet Transparente des türkischen Staatsgründers". In dem Bericht wurde erwähnt, dass sich die Spieler von Fenerbahçe und Galatasaray weigerten, ihre Hotels zu verlassen, während die Fans im Stadion ausharrten. Es wurde betont, dass das Spiel mit dem 100. Jahrestag der Gründung der Republik Türkei zusammenfiel und dass keine Einigung mit den saudi-arabischen Behörden erzielt werden konnte.

Mirror: Atatürk nicht zugelassen

Die Zeitung Mirror berichtete, dass es Fenerbahçe und Galatasaray nicht gestattet wurde, Atatürk zu gedenken. In dem Artikel hieß es: "Nach einer Vereinbarung zwischen dem türkischen Fußballverband und den saudi-arabischen Behörden sollte das Spiel im Al-Awwal Park Stadion in Riad ausgetragen werden. Doch nur Stunden vor Spielbeginn verboten die Saudis beiden Seiten, während des Aufwärmens T-Shirts mit dem Konterfei des Gründers der modernen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, zu tragen".


Nachrichtenquelle: 12punto

Saudi-Arabien Fenerbahçe Galatasaray Weltpresse Supercup