Ukraine: Nach Russland entsandte nordkoreanische Soldaten stationiert
Der ukrainische Geheimdienst gab bekannt, dass nordkoreanische Soldaten in der Region Kursk stationiert wurden, und erklärte: „Die ersten Einheiten der nordkoreanischen Armee haben das Kampfgebiet des Russland-Ukraine-Krieges bereits erreicht.“
Während die Vorwürfe anhalten, dass Nordkorea Soldaten nach Russland geschickt hat, um gegen die Ukraine zu kämpfen, hat der ukrainische Geheimdienst eine Erklärung zu den von Nordkorea nach Russland entsandten Truppen abgegeben.
Der ukrainische Geheimdienst teilte mit, dass die in Russland ausgebildeten nordkoreanischen Einheiten in der russischen Region Kursk stationiert wurden, wo die Ukraine im vergangenen August eine Offensive gestartet hatte.
Der ukrainische Geheimdienst erklärte: „Die ersten Einheiten der nordkoreanischen Armee, die auf Ausbildungsgeländen im Osten Russlands geschult wurden, haben das Kampfgebiet des Russland-Ukraine-Krieges bereits erreicht. Ihre Präsenz wurde insbesondere am 23. Oktober 2024 in der Region Kursk registriert.“
Russischer Vizeverteidigungsminister für die Ausbildung nordkoreanischer Soldaten verantwortlich
Der ukrainische Geheimdienst gab an, dass sich derzeit insgesamt etwa 12.000 nordkoreanische Soldaten, darunter 500 Offiziere und 3 Generäle, in Russland aufhalten und in 5 Militärbasen ausgebildet werden. Zudem wurde mitgeteilt, dass der russische Vizeverteidigungsminister Junus-Bek Jewkurow für die Überwachung der Ausbildung der nordkoreanischen Soldaten verantwortlich sei.
„NORDKOREA HAT MINDESTENS 3.000 SOLDATEN ENTSANDT“
John Kirby, Koordinator für strategische Kommunikation des Nationalen Sicherheitsrates der USA, hatte in einer Pressekonferenz erklärt: „Wir gehen davon aus, dass Nordkorea von Anfang bis Mitte dieses Monats mindestens 3.000 Soldaten in den Osten Russlands entsandt hat.“ Er fügte hinzu: „Wir gehen davon aus, dass diese Soldaten von der Region Wonsan in Nordkorea per Schiff in die russische Stadt Wladiwostok gereist sind. Die betreffenden Soldaten begaben sich anschließend zu russischen militärischen Ausbildungszentren im Osten Russlands, wo sie derzeit ausgebildet werden.“
Nachrichtenquelle: İHA
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