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Yılmaz Vural: Sie tun Okan Buruk Unrecht

Der Trainer Yılmaz Vural erklärte, dass serbische, kroatische, italienische und deutsche Lobbys verhindert hätten, dass er Trainer der aserbaidschanischen Nationalmannschaft wird, weshalb er den Posten nicht antreten konnte.

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Yılmaz Vural: Sie tun Okan Buruk Unrecht

Yılmaz Vural war zu Gast in der Sendung „Futbol Vizyon“ mit Özgür Sancar bei Sports Zone und äußerte sich dort in bemerkenswerter Weise. Vural erklärte, warum sein Engagement als Trainer der aserbaidschanischen Nationalmannschaft nicht zustande kam.

Yılmaz Vural berichtete, dass serbische, kroatische, italienische und deutsche Lobbys verhindert hätten, dass er Trainer der aserbaidschanischen Nationalmannschaft wird: „Die serbische, kroatische, italienische und deutsche Lobby hat verhindert, dass ich Trainer der aserbaidschanischen Nationalmannschaft werde. Sie wollten ihre eigenen Trainer dort unterbringen. Unsere Verantwortlichen betreiben diese Lobbyarbeit nicht für türkische Trainer oder türkische Fußballer. Jeder bringt seine eigenen Trainer auf die internationale Bühne. Wir tun das nicht. Die Kroaten betreiben Lobbyarbeit, damit der Trainer der aserbaidschanischen Nationalmannschaft einer von ihnen ist. Unser Fußballverband scheint solche Beziehungen nicht zu haben. Man lässt die Menschen des eigenen Landes nicht so allein. Wir haben ein nationalistisches Verständnis, aber wir verteidigen unsere eigenen Kinder nicht“, sagte er.

„SIE TUN OKAN BURUK UNRECHT“

Der erfahrene Trainer bezeichnete die Rücktrittsforderungen gegen Galatasaray-Trainer Okan Buruk als beschämend und kommentierte: „Ich finde das sehr beschämend. Was soll der Mann denn noch tun? Wirst du etwa immer Meister? Die anderen sind auch da, sie arbeiten, sie geben Geld aus. Erfolg ist nicht nur die Umsetzung eines Trainers auf dem Platz, wahrer Erfolg ist das Spiegelbild des Managements und des wirtschaftlichen Erfolgs von oben nach unten...“

„ICH WAR IN KEINEM VEREIN GLÜCKLICH“

Vural setzte seine Ausführungen fort: „Ich war bisher in keinem Verein, in dem ich gearbeitet habe, glücklich, denn es gibt keinen professionellen Verein. Weder bei der Bezahlung, noch bei der Führung, noch bei der Infrastruktur. Das Land ist in dieser Hinsicht weit zurück. Es gibt keinen Manager, der die Kapazität hat zu verstehen, was ein Trainer weiß und was nicht. Es gibt so etwas wie eine Sportkultur nicht“, sagte er.

„FATIH TEKKE SAGTE: ‚VERZEIH MIR‘“

Yılmaz Vural erklärte, dass Fatih Tekke ihn nach seinem Amtsantritt als Trainer angerufen und um Verzeihung gebeten habe: „Fatih Tekke war mein Schüler. Nachdem er Trainer geworden war, rief er mich an und sagte: ‚Es sind so unterschiedliche Dinge, etwas selbst zu tun oder es jemanden tun zu lassen, du hattest so recht, Trainer, verzeih mir‘“, kommentierte er.


Nachrichtenquelle: 12punto

Galatasaray Rücktritt Italien Okan Buruk Trainer Yılmaz Vural