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Gouverneursamt hatte gewarnt: Wellen am Schwarzen Meer fordern Todesopfer

Im Bezirk Atakum in Samsun wurden drei Personen aus einer Gruppe syrischer Verwandter, die zum Abkühlen ins Meer gegangen waren, von den Wellen mitgerissen. Eine der Personen, die von Einsatzkräften aus dem Wasser geborgen wurden, verstarb, während zwei weitere Personen weiterhin im Krankenhaus behandelt werden. Das Gouverneursamt hatte die Bürger bereits vor dem Vorfall aufgrund widriger Wetter- und Seebedingungen davor gewarnt, ins Meer zu gehen.

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Gouverneursamt hatte gewarnt: Wellen am Schwarzen Meer fordern Todesopfer

Im Bezirk Atakum in Samsun wurden drei Personen aus einer Gruppe syrischer Verwandter, die zum Abkühlen ins Meer gegangen waren, von den Wellen mitgerissen. Der Vorfall ereignete sich gegen 10.30 Uhr am Strand hinter der Polizeifachhochschule 19 Mayıs im Stadtteil İncesu Yalı.

Drei von vier Personen, die im Bezirk Canik wohnhaft und miteinander verwandt sind, verschwanden aufgrund der starken Wellen im Meer. Nach der Alarmierung wurden Polizei, Rettungsdienste und die Küstenwache in das Gebiet entsandt. Auch Bürger unterstützten die Such- und Rettungsarbeiten.

EINE PERSON VERSTORBEN

Im Zuge der Rettungsmaßnahmen wurden Mohammedi Omar Alsayed (41) und Mohammed Omar Alsayed (43) aus dem Wasser geborgen und mit Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht.

Ahmed Omar Alsayed (36), der von den Wellen an die Küste gespült wurde, konnte trotz aller Bemühungen im Krankenhaus nicht gerettet werden.

Es wurde bekannt, dass die Behandlung der beiden anderen Personen im Krankenhaus fortgesetzt wird. Die Polizei hat Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet.

GOUVERNEURSAMT HATTE VORHER GEWARNT

Unterdessen hatte das Gouverneursamt von Samsun in einer Erklärung vor dem Vorfall unter Berufung auf Daten der 10. Regionaldirektion für Meteorologie und des Regionalkommandos der Küstenwache am Schwarzen Meer bekannt gegeben, dass für das gesamte Gebiet von Samsun Wellenhöhen von 1,5 bis 2 Metern und Windgeschwindigkeiten von 15 bis 25 Knoten erwartet werden.

Das Gouverneursamt hatte die Bürger aufgrund der widrigen Wetter- und Seebedingungen eindringlich davor gewarnt, ins Meer zu gehen.


Nachrichtenquelle: İHA