İSKİ weist Vorwürfe wegen „Abwasser“ zurück: „Unser Wasser ist sicher“
Die Debatte um die Wasserquellen, die den Bedarf Istanbuls über den Fluss Melen decken, ist durch die Aussage des Bürgermeisters von Düzce, Faruk Özlü, neu entbrannt. Er behauptete: „Aufgrund der von İSKİ nicht abgeschlossenen Investitionen gelangt mit Abwasser vermischtes Wasser nach Istanbul.“ İSKİ reagierte detailliert auf diese Vorwürfe und legte die durchgeführten Arbeiten sowie Investitionen zur Sicherung der Wasserqualität offen.
Der Bürgermeister von Düzce, Faruk Özlü, äußerte sich zu den Wasserquellen, die den Bedarf Istanbuls über den Fluss Melen decken, und behauptete: „Aufgrund der von İSKİ nicht abgeschlossenen Investitionen gelangt mit Abwasser vermischtes Wasser nach Istanbul.“ Auf diese Aussage folgte eine Antwort von İSKİ.
İSKİ erklärte in einer Stellungnahme, dass die Vorwürfe nicht der Wahrheit entsprächen, und betonte, dass seit 2019 Investitionen in Höhe von 1 Milliarde 120 Millionen TL in Düzce getätigt wurden. Zudem wurde erklärt, dass das Trinkwasser Istanbuls in modernen Anlagen aufbereitet und unter Einhaltung aller Standards in das Leitungsnetz eingespeist werde.

VORWÜRFE ZURÜCKGEWIESEN
In der schriftlichen Erklärung von İSKİ hieß es zudem:
"Eine Vermischung von Abwasser mit dem Trinkwasser, das die Istanbuler konsumieren, ist absolut ausgeschlossen. Jeder einzelne Tropfen des Trinkwassers, das wir unseren Bürgern anbieten, wird in unseren modernen Trinkwasseraufbereitungsanlagen gereinigt und erfüllt alle in- und ausländischen Standards, bevor es in das Netz eingespeist wird. Daten zur Wasserqualität sind unter iski.istanbul abrufbar.
Die Qualität des Trinkwassers wird an den Ausgängen der Anlagen rund um die Uhr online überwacht, während täglich Proben aus Speichern und dem Leitungsnetz durch unsere Teams entnommen werden; zudem finden regelmäßige Kontrollen durch das Gesundheitsministerium statt. Um die Qualität unseres Rohwassers zu erhalten und zu verbessern, werden die notwendigen Kontrollen und Investitionen in unseren Trinkwassereinzugsgebieten ununterbrochen fortgesetzt."
İSKİ gab bekannt, dass es im Rahmen der „Wasserschwesternschafts-Protokolle“, die gemäß einem Präsidialerlass durchgeführt werden, mit den Gemeinden Ankara, Kars und Artvin zusammenarbeitet. Darüber hinaus erklärte die Behörde, dass sie bereit sei, ein ähnliches Protokoll mit der Gemeinde Düzce zu unterzeichnen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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