Behauptungen über Verlängerung der Frist für die SDF bezüglich al-Hasaka dementiert
Mohammed Taha al-Ahmed, Generaldirektor für arabische Angelegenheiten im syrischen Außenministerium, hat die Behauptungen zurückgewiesen, dass die der SDF, dem syrischen Ableger der Terrororganisation PKK/YPG, für die Zukunft der Provinz al-Hasaka eingeräumte viertägige Frist verlängert worden sei.
Die syrische Regierung hat nach den Erfolgen bei den in den vergangenen Wochen gegen die SDF, den syrischen Ableger der Terrororganisation PKK/YPG, durchgeführten Operationen eine Erklärung zu der der Terrororganisation für die Zukunft der Provinz al-Hasaka eingeräumten Konsultationsfrist abgegeben.
Mohammed Taha al-Ahmed, Generaldirektor für arabische Angelegenheiten im syrischen Außenministerium, teilte mit, dass wenige Stunden vor Ablauf der besagten Frist, die um 20.00 Uhr enden sollte, verschiedene Behauptungen über eine Verlängerung des Waffenstillstands zwischen den Parteien aufgestellt wurden. Ahmed betonte, dass diese Aussagen haltlos seien, und erklärte, dass die SDF ständig Frist- und Waffenstillstandsverlängerungen fordere, um Zeit zu gewinnen. Ahmed merkte an, dass auf die von der syrischen Regierung unterbreiteten Vorschläge bisher keine positive Antwort gegeben wurde, und betonte im Gegenteil, dass die Verstöße gegen den Waffenstillstand andauerten.
Ahmed erinnerte zudem daran, dass alle Waffen im Land unter der Kontrolle des syrischen Verteidigungsministeriums und des syrischen Innenministeriums stehen müssten, und unterstrich, dass das Eindringen von Elementen der Terrororganisation PKK auf syrisches Staatsgebiet gegen das Völkerrecht und die syrischen Gesetze verstoße. Ahmed sagte, dass diese Verstöße im rechtlichen Rahmen bekämpft würden.
Viertägige Frist war gewährt worden
In einer Erklärung des syrischen Präsidialamtes vom 20. Januar hieß es, dass bei den mit der SDF geführten Gesprächen ein gemeinsames Verständnis zu verschiedenen Themen bezüglich der Zukunft der Provinz al-Hasaka erzielt worden sei. In der veröffentlichten Mitteilung wurde mitgeteilt, dass der SDF-Führung eine viertägige Konsultationsfrist gewährt wurde, um einen detaillierten Plan für den Integrationsprozess der Regionen zu erstellen, und es wurde erklärt, dass die Einheiten der syrischen Armee nicht in die Stadtzentren von al-Hasaka und Qamischli einrücken würden, falls eine Einigung zwischen den Parteien erzielt werde. Während zum Ausdruck gebracht wurde, dass die Einheiten an den Außenlinien der Städte stationiert werden würden, wurde vermerkt, dass der Zeitplan und die Details zur friedlichen Integration der Provinz al-Hasaka, einschließlich Qamischli, im weiteren Verlauf erörtert würden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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