Britanniens Premierminister Starmer: Wir betrachteten Maduro als illegitimen Staatschef
Der britische Premierminister Keir Starmer erklärte: „Großbritannien hat lange Zeit einen Machtwechsel in Venezuela unterstützt. Wir betrachteten Maduro als illegitimen Staatschef und empfinden keinerlei Bedauern über das Ende seines Regimes.“
Der britische Premierminister Keir Starmer äußerte sich zu den US-amerikanischenAngriffen aufVenezuela und der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro, um ihn außerLandes zubringen, im Hinblickauf diegab eine Erklärung ab.
In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Kanal erklärte Starmer: „Großbritannien hat schon lange einen Machtwechsel in Venezuela unterstützt.
Wir betrachteten Maduro als illegitimen Staatschefund empfinden über das Ende seines RegimeskeinerleiBedauern.“
In meiner Erklärung von heute MorgenIn der Erklärung hatte ich meine Unterstützung für das Völkerrecht bekräftigt. Die britische Regierung wird die sich entwickelnde Lage in den kommenden Tagen mit US-Behörden besprechen. Ein Übergang zu einer legitimen Regierung, die den Willen des venezolanischen Volkes widerspiegelt, ist der nächste Schritt.Wir hoffen, dass der Prozess sicher und friedlichverläuft“, sagte er.
Nachrichtenquelle: İHA
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