Chinesischer Spion in Deutschland: Krah zieht Kandidatur nicht zurück
Der AfD-Europaabgeordnete Maximilian Krah, dessen Mitarbeiter wegen Spionagevorwürfen in den Schlagzeilen steht, hat in einer Presseerklärung angekündigt, nicht von seiner Kandidatur zurückzutreten. Krah erklärte: „Ich bin der beste Kandidat und werde es bleiben. Jetzt geht es darum, den Wahlkampf wieder auf europäische Themen zu fokussieren und sich von dieser unangenehmen Angelegenheit zu distanzieren.“
In Deutschland hat der Europaabgeordnete der rechtspopulistischen Partei Alternative für Deutschland (AfD), Maximilian Krah, trotz der Enthüllungen, dass ein Mitarbeiter in seinem Büro für China spioniert haben soll, erklärt, dass er seine Kandidatur für die Europawahl im Juni nicht zurückziehen werde.
Krah gab nach einem Gespräch mit den AfD-Parteivorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla in Berlin eine Presseerklärung ab.
Krah teilte mit, dass er seinem Mitarbeiter Jian G., der wegen Spionage für China unter Verdacht steht, gekündigt habe, betonte jedoch, dass er bei der Europawahl im Juni weiterhin als Kandidat antreten werde.
Krah sagte: „Ich bin der beste Kandidat und werde es bleiben. Jetzt geht es darum, den Wahlkampf wieder auf europäische Themen zu fokussieren und sich von dieser unangenehmen Angelegenheit zu distanzieren.“
Unterdessen wurde in deutschen Medien berichtet, dass ein Wahlkampfvideo mit Krah nicht veröffentlicht werde und seine Partei möglicherweise auf seine Abbildung auf Wahlplakaten verzichten könnte, weshalb er im Wahlkampf nicht mehr stark in den Vordergrund gerückt werden soll.
Nachrichtenquelle: AA
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