Erdoğan traf sich mit Macron
Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan ist am Rande des G20-Gipfels in Südafrika mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zusammengekommen, um kritische Themen von den bilateralen Beziehungen bis hin zu den Entwicklungen in Gaza und der Ukraine zu erörtern.
Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat am Rande des G20-Gipfels in der Republik Südafrika ein Gespräch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron geführt.
Bei dem Treffen der beiden Staatschefs wurden neben den türkisch-französischen Beziehungen auch die wichtigsten Themen der regionalen und globalen Agenda bewertet.
Erdoğan betonte während des Gesprächs die Bedeutung gegenseitiger Schritte zur Vertiefung der Beziehungen zwischen Ankara und Paris.
Der Präsident erklärte, dass die Aufrechterhaltung des in Gaza erzielten Waffenstillstands sowie die ununterbrochene Lieferung humanitärer Hilfe in die Region von entscheidender Bedeutung seien. Er fügte hinzu, dass der Weg zu einem dauerhaften Frieden über eine Zwei-Staaten-Lösung führe und die Türkei sich in diese Richtung engagiere.
Erdoğan äußerte zudem, dass es notwendig sei, diplomatische Kanäle maximal zu nutzen, um den Krieg zwischen der Ukraine und Russland mit einem gerechten und dauerhaften Frieden zu beenden. Er teilte mit, dass die Türkei ihre Bemühungen fortsetzen werde, die Konfliktparteien an den Verhandlungstisch zu bringen.
Nachrichtenquelle: İHA
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