Das Pikachu, das bei den Ekrem-İmamoğlu-Protesten für Aufsehen sorgte, ist jetzt auf den Straßen der Welt unterwegs
Nach der Verhaftung von Ekrem İmamoğlu sorgte ein Demonstrant im Pikachu-Kostüm bei den Protesten in der Türkei für Aufsehen. Nun sind Demonstranten im Pikachu-Kostüm auch bei regierungskritischen Protesten in den USA und Israel aufgetaucht. Bei den Demonstrationen, die von Washington bis Tel Aviv reichen, ist die Pikachu-Figur zu einem Symbol der Proteste geworden.
Das Pikachu, das bei den Ekrem-İmamoğlu-Protesten in Antalya durch sein Laufen auffiel, war weltweit ein großes Gesprächsthema.
Auf vielen Fernsehsendern wurden sogar interessante Analysen über Pikachu angestellt.
In den USA nahmen Zehntausende Menschen an landesweiten Demonstrationen unter dem Namen "Hände weg" teil, insbesondere in der Hauptstadt Washington und in New York.
Tausende Menschen, die sich im Washington Monument Park versammelten, trugen neben US-Flaggen auch Transparente und Schilder, um ihren Unmut über die Politik der Trump-Regierung auszudrücken.
Die Demonstranten äußerten ihren Protest gegen die Trump-Regierung und die Maßnahmen des Department of Government Efficiency (DOGE), das vom milliardenschweren Geschäftsmann Elon Musk geleitet wird, mit Slogans wie "Hände weg von der Demokratie", "Setzt Trump ab", "Elon Musk, du bist ein Verräter" und "Schiebt den Hass ab".
PIKACHU GEGEN TRUMP UND MUSK
Nach der Verhaftung von Ekrem İmamoğlu sorgten die Aufnahmen eines Demonstranten im Pikachu-Kostüm, der bei den in der Türkei begonnenen Protesten vor der Polizei floh, für Schlagzeilen. Diesmal erschien Pikachu bei den Protesten in den USA. Pikachu nahm auch an den Aktionen teil, die in den US-Bundesstaaten gegen die Regierung von Donald Trump organisiert wurden.
DETAIL ZUR TÜRKISCHEN FLAGGE UND PIKACHU IN TEL AVIV
Zehntausende Menschen, die sich in der Hauptstadt Tel Aviv in der Begin-Straße und auf dem Habima-Platz versammelten, protestierten gegen die Regierung Netanjahu.
Die Demonstranten reagierten scharf sowohl auf die anhaltenden Bombardierungen im Gazastreifen als auch auf das Scheitern des Geiselaustauschabkommens.
Ein Demonstrant im „Pikachu“-Kostüm wurde auch in Tel Aviv gesichtet. Neben dieser Person befand sich ein weiterer Demonstrant, der eine türkische Flagge trug.
Nachrichtenquelle : 12punto
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