Haribo-Krise: Drogen-Skandal weitet sich auf 3 Länder aus! „Auf keinen Fall verzehren“
Der Skandal um Drogenfunde in Haribo-Produkten weitet sich aus! Nach den Niederlanden werden nun auch in Belgien und Luxemburg Haribo-Produkte zurückgerufen. Behörden warnen eindringlich davor, die Produkte „Haribo Happy Cola F!ZZ“ zu verzehren.
Die Haribo-Krise weitet sich aus! Nachdem in Haribo-Produkten Drogen gefunden wurden, werden diese nun nach den Niederlanden auch in zwei weiteren Ländern zurückgerufen. Während sich die Ermittlungen auf mehrere Länder ausdehnen, haben die Behörden eine Warnung an die Verbraucher herausgegeben.
RÜCKRUF IN ZWEI WEITEREN LÄNDERN
Nach der Beschwerde eines Kindes über Unwohlsein ergaben Tests, dass einige Haribo-Produkte Drogen enthielten. Nach den Niederlanden wurde nun auch in Belgien und Luxemburg ein Rückruf für die Produkte angeordnet.
WIE WURDE ES ENTDECKT?
Der Skandal kam ans Licht, nachdem sich eine Familie in den Niederlanden nach dem Verzehr des Produkts unwohl fühlte. Die gemeldeten Beschwerden äußerten sich hauptsächlich durch Schwindelgefühle. Nach durchgeführten Tests wurden Spuren von Drogen nachgewiesen. Bislang wurden in mehreren Packungen Drogen gefunden.
„AUF KEINEN FALL VERZEHREN“
Die Behörden betonten, dass Verbraucher in den betroffenen Ländern die entsprechenden Produkte bis zum Abschluss der Ermittlungen auf keinen Fall verzehren sollten.
Wie die Drogen in die Süßwaren der Sorte Haribo Happy Cola F!ZZ gelangten, ist bislang noch unklar.
Nachrichtenquelle : 12punto
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