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Warnung aus dem Iran an die USA: Sie werden auf außergewöhnliche Probleme stoßen

Der iranische Verteidigungsminister, Brigadegeneral Mohammad Reza Ashtiani, erklärte, dass die USA mit „außergewöhnlichen Problemen“ konfrontiert sein würden, sollten sie im Roten Meer eine internationale Koalition gegen die Aktionen der Huthi-Rebellen im Jemen bilden.

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Warnung aus dem Iran an die USA: Sie werden auf außergewöhnliche Probleme stoßen

In einem Gespräch mit der iranischen Nachrichtenagentur ISNA äußerte sich der iranische Verteidigungsminister, Brigadegeneral Mohammad Reza Ashtiani, zu den Plänen der USA, eine internationale Koalition im Roten Meer zu bilden.

Ashtiani betonte, dass die Region nicht in der Lage sei, weitere Machtkonflikte zu ertragen, und sagte: „Sie (die USA) können so etwas nicht wagen, und wenn sie eine solche Torheit begehen wollen, werden sie auf außergewöhnliche Probleme stoßen.“

Der iranische Minister fügte hinzu: „Alle Länder sind in dieser Region präsent, aber dies ist unsere Region. Wir haben die Kontrolle über dieses Gebiet und sicherlich kann dort niemand manövrieren.“

Das US-Verteidigungsministerium (Pentagon) hatte zuvor bekannt gegeben, dass Washington mit seinen Verbündeten Gespräche über die Einrichtung einer maritimen Task Force im Roten Meer führe.

HUTHI-REBELLEN NEHMEN ISRAELISCHE SCHIFFE IM ROTEN MEER INS VISIER

Der Anführer der Huthi-Rebellen im Jemen, Abdul-Malik al-Houthi, hatte in einer Fernsehansprache am 14. November damit gedroht, israelische Schiffe im Roten Meer anzugreifen.

Der militärische Sprecher der Huthis, Yahya Saree, kündigte am 19. November in einer schriftlichen Erklärung auf der Social-Media-Plattform X an, dass sie als Reaktion auf die Angriffe Israels auf den blockierten Gazastreifen jedes Schiff unter israelischer Flagge ins Visier nehmen würden.

Daraufhin verübten die Huthis Drohnen- und Raketenangriffe auf zwei israelische Schiffe namens „Unity Explorer“ und „Number Nine“ in der Meerenge Bab al-Mandab.

Die israelische Reederei ZIM teilte am 29. November mit, dass ihre Schiffe den Suezkanal in Ägypten aufgrund der Sicherheitslage im Arabischen Meer und im Roten Meer nicht mehr nutzen würden.

Das US-Zentralkommando (CENTCOM) gab am 4. Dezember über die Social-Media-Plattform X bekannt, dass in internationalen Gewässern im südlichen Roten Meer vier Angriffe auf drei Handelsschiffe verübt wurden.

In der Erklärung hieß es weiter, dass der Zerstörer „USS Carney“ der US-Marine auf den Hilferuf der Handelsschiffe reagiert habe und während der Unterstützung der Schiffe drei auf ihn zufliegende Drohnen abgeschossen habe.

CENTCOM gab zudem heute bekannt, dass die Huthis gestern Morgen versucht hätten, den unter der Flagge der Marshallinseln fahrenden Öltanker „Ardmore Encounter“ im südlichen Roten Meer zu kapern.


Nachrichtenquelle: AA

USA Iran