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Israel behauptet, hochrangigen militärischen Hisbollah-Kommandeur getötet zu haben

In einer Erklärung der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) zum Angriff auf Beirut wurde behauptet, dass Ibrahim Akil, einer der hochrangigen militärischen Kommandeure der Hisbollah, getötet wurde.

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Israel behauptet, hochrangigen militärischen Hisbollah-Kommandeur getötet zu haben

Israel hat seine blutigen Angriffe im Gazastreifen erneut auf die libanesische Hauptstadt Beirut ausgeweitet. In einer Erklärung der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte zum Angriff wurde behauptet, dass Ibrahim Akil, einer der hochrangigen militärischen Kommandeure der Hisbollah, getötet wurde.

In der Erklärung hieß es: „Akil und die anderen Kommandeure gehörten zu den Architekten des ‚Plans zur Besetzung Galiläas‘ der Hisbollah, der darauf abzielte, Überfälle auf israelisches Territorium durchzuführen und Gemeinden in Galiläa zu besetzen.“

IDF-Sprecher Konteradmiral Daniel Hagari erklärte zudem: „Bei dem Luftangriff in Beirut wurden neben Akil mindestens 10 weitere Hisbollah-Kommandeure getötet.“

GEGENSEITIGE ANGRIFFE INTENSIVIEREN SICH

Nachdem gestern in Israel ein Kriegsplan für die libanesische Grenze genehmigt worden war, stiegen Kampfflugzeuge in Richtung Libanon auf. Es wurde bekannt gegeben, dass 30 Raketenplattformen der Hisbollah, Infrastrukturziele sowie 150 für einen plötzlichen Angriff auf Israel vorbereitete Raketenrampen, einige Gebäude und ein Waffenlager getroffen wurden.

Die Hisbollah feuerte heute 150 Raketen auf den Norden Israels ab. Das libanesische Gesundheitsministerium teilte zudem mit, dass die Zahl der Todesopfer bei dem israelischen Angriff auf den Süden Beiruts auf 8 gestiegen sei und die Zahl der Verletzten 59 betrage, von denen 8 schwer verletzt seien.

Die USA hatten ein Kopfgeld von 7 Millionen Dollar auf Akil ausgesetzt, da er angeblich in die Bombardierung der US-Botschaft in Beirut im Jahr 1983 verwickelt war.


Nachrichtenquelle: İHA

Hisbollah Israel Angriff Krieg