Mehr als 9.000 Menschen haben die Insel Santorin verlassen
Nach hunderten Erdbeben, die sich seit Samstag vor der griechischen Touristeninsel Santorin ereignet haben, haben mehr als 9.000 Menschen die Insel verlassen.
Infolge der Erdbeben, die vor allem auf der griechischen Touristeninsel Santorin sowie auf den Kykladen in der Ägäis zu spüren waren, wurden Tausende Menschen evakuiert.
Nach hunderten Erdbeben, die sich seit Samstag ereignet haben, haben mehr als 9.000 Menschen die Insel Santorin verlassen. Das letzte Beben in der Region ereignete sich um 15.04 Uhr Ortszeit mit einer Stärke von 5,3. Experten behaupteten, dass diese Erdbeben nicht mit dem Vulkan von Santorin in Verbindung stünden.
Der griechische Seismologe Gerasimos Papadopoulos erklärte, dass die anhaltende seismische Aktivität in der Region versuche, die Verwerfung zu brechen, dabei jedoch auf starken Widerstand stoße, und warnte davor, dass es in der Region zu weiteren Erdbeben kommen könnte.
Der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis wird morgen im Ministerium für Klimakrise und Katastrophenschutz ein hochrangiges Treffen leiten, um die Erdbeben in der Region zu bewerten und festzustellen, ob zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind.
Nachrichtenquelle: İHA
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