Mpox-Virus fordert erstmals Todesopfer in diesem Land
In der Republik Südafrika wurden erstmals zwei Todesfälle durch das Mpox-Virus gemeldet.
Das Nationale Institut für übertragbare Krankheiten (NICD) gab bekannt, dass in den größten Provinzen des Landes, Gauteng und KwaZulu-Natal, insgesamt sechs Mpox-Fälle festgestellt wurden.
In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass zwei Menschen an der im Land erstmals aufgetretenen Krankheit verstorben sind.
Der erste Patient verstarb am 10. Juni im Thembisa-Krankenhaus in Gauteng. Zudem wurde berichtet, dass ein 38-jähriger männlicher Patient, bei dem gestern in KwaZulu-Natal das Mpox-Virus diagnostiziert wurde, heute verstorben ist.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass alle Fälle Männer im Alter zwischen 30 und 39 Jahren betreffen, die keine Reisehistorie in Länder mit Ausbrüchen aufweisen. Es wurde betont: "Dies deutet darauf hin, dass sich diese Infektionskrankheit lokal im Land ausbreitet."
MPOX-VIRUS
Mpox, das als eine der seltenen Krankheiten gilt, die durch ein endemisches Virus verursacht werden, wird in die Kongobecken- und die westafrikanische Variante unterteilt.
Das Virus, das in der Regel von Tier zu Mensch und selten durch engen Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen wird, kann im Körper hohes Fieber und juckende Bläschen verursachen.
Die Weltgesundheitsorganisation hatte den Namen der Krankheit am 28. November 2023 mit der Begründung, er sei "rassistisch und diskriminierend", in "mpox" geändert.
Nachrichtenquelle: AA
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