Neue Erklärung der US-Behörden zum Flugzeugabsturz: Was sind die Details des Unglücks?
Behörden haben eine neue Ankündigung zum Flugzeugabsturz am Ronald Reagan Airport in Washington gemacht. Nach den neuesten Informationen wurden bei den Such- und Rettungsarbeiten bisher 30 Leichen geborgen.
Ein Passagierflugzeug mit 60 Passagieren und 4 Besatzungsmitgliedern sowie ein Militärhubschrauber mit 3 Militärangehörigen an Bord kollidierten in der Luft in der Nähe des zentralen Flughafens der US-Hauptstadt und stürzten ab. Das Passagierflugzeug von American Airlines und der Militärhubschrauber stürzten nach der Kollision in den Potomac River. Eine Untersuchung des Unfalls wurde eingeleitet.
In Berichten der amerikanischen Medien wurde angegeben, dass es bisher keine Überlebenden des Absturzes gibt. Aufnahmen des Augenblicks, in dem das Flugzeug und der Hubschrauber in der Luft kollidierten, wurden in den sozialen Medien verbreitet; alle Flüge am Flughafen wurden sofort eingestellt und Sicherheitsmaßnahmen in der Region ergriffen.
Es wurde noch keine offizielle Erklärung dazu abgegeben, ob es Überlebende unter den 64 Personen an Bord des in den Potomac River gestürzten Flugzeugs gibt.
Ein Beamter, der gegenüber CBS News sprach, erklärte, dass 30 Leichen aus dem Fluss geborgen wurden. Die Behörden teilten zudem mit, dass untersucht werde, warum der Hubschrauber zu diesem Zeitpunkt und auf dieser Flughöhe unterwegs war.
Etwa 300 Polizei-, Gesundheits- und Rettungskräfte wurden zum Ronald Reagan Airport und in die Umgebung des Potomac River entsandt, und eine groß angelegte Such- und Rettungsaktion wurde gestartet.
Es wurde darauf hingewiesen, dass die Einsatzkräfte aufgrund der kalten Luft- und Wassertemperaturen gegen die Zeit kämpfen.

ERKLÄRUNGEN DER BEHÖRDEN
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, gab in einer Live-Übertragung auf dem Sender Fox News eine kurze Erklärung zum Unfall ab und merkte an, dass US-Präsident Donald Trump informiert wurde und die Entwicklungen in Echtzeit verfolge. Leavitt äußerte, dass sie 'die Entwicklungen bezüglich des tragischen Vorfalls in Echtzeit beobachten'.
Beamte von American Airlines, die gegenüber US-Medien Stellung nahmen, berichteten, dass sich 60 Passagiere und eine 4-köpfige Besatzung an Bord des Flugzeugs befanden, das von Kansas in die Hauptstadt Washington unterwegs war.
Pentagon-Beamte, die mit amerikanischen Medien sprachen, teilten die Information, dass sich 3 Militärangehörige an Bord des abgestürzten Militärhubschraubers befanden, jedoch kein hochrangiger Beamter.
Beamte, die gegenüber CNN sprachen, bestätigten, dass sich auch einige Sportler des US-Eiskunstlaufteams an Bord des Flugzeugs befanden.

US-Präsident Donald Trump behauptete, dass 'ein Fehler des Towers' vorliege. Die Untersuchungen zum Unfall dauern an.
WAS HAT TRUMP GESAGT?
In einer schriftlichen Erklärung zum Unfall teilte Trump mit, dass er die Entwicklungen genau verfolge und für die Rettung der Menschen bete. Trump dankte den Einsatzkräften, die als Erste vor Ort waren, und betonte, dass sie über weitere Entwicklungen informieren würden.
Später erklärte Trump auf der Social-Media-Plattform Truth Social, dass das Flugzeug auf seiner eigenen Route in Richtung Landebahn sank, und äußerte sich wie folgt:
''Der Hubschrauber flog über einen langen Zeitraum direkt auf das Flugzeug zu. Es war eine klare Nacht und die Lichter des Flugzeugs waren eingeschaltet. Warum hat der Kontrollturm dem Hubschrauber nicht gesagt, was er tun soll, anstatt zu fragen, ob sie das Flugzeug sehen? Es ist ein Unfall, der hätte verhindert werden können. Das ist nicht gut.''
Auch US-Vizepräsident JD Vance bat in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X darum, für alle zu beten, und schrieb: 'Wir verfolgen die Situation, aber hoffen wir vorerst auf das Beste.'
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und Verkehrsminister Sean Duffy erklärten ebenfalls in ihren Stellungnahmen, dass die Situation beobachtet werde.
Der CEO von American Airlines, Robert Isom, drückte in einer Erklärung auf der Website des Unternehmens sein tiefes Bedauern über den Unfall aus. Isom betonte, dass sie mit lokalen und föderalen Behörden bezüglich der Untersuchung des Vorfalls sowie der Such- und Rettungsarbeiten in Kontakt stünden und ihr Möglichstes täten.

Nachrichtenquelle: AA
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