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Pakistans Premierminister Sharif erklärt den Grund für das „Mekka-Abkommen zur gemeinsamen Verteidigung“: Für Frieden, Stabilität und Fortschritt

Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif betonte, dass das zwischen der Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien unterzeichnete Mekka-Abkommen zur gemeinsamen Verteidigung rein defensiver Natur sei. Er erklärte: „Das Ziel ist es keinesfalls, einen Angriff auszuführen. Das Abkommen dient ausschließlich der Verteidigung und soll Frieden, Stabilität und Fortschritt in der Region fördern.“

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Pakistans Premierminister Sharif erklärt den Grund für das „Mekka-Abkommen zur gemeinsamen Verteidigung“: Für Frieden, Stabilität und Fortschritt

Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif erklärte, dass das zwischen der Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien unterzeichnete Mekka-Abkommen zur gemeinsamen Verteidigung einen Beitrag zu regionalem Frieden, Entwicklung und Wohlstand leisten werde.

Sharif sagte bei einer Kabinettssitzung in der Hauptstadt Islamabad, dass das Abkommen, das er gemeinsam mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman in Mekka unterzeichnet habe, die Fortsetzung der langjährigen Verteidigungszusammenarbeit zwischen den drei Ländern darstelle.

Sharif betonte, das Ziel des Abkommens sei es, „Frieden, Fortschritt und Wohlstand zu fördern“, und fügte hinzu: „Das Ziel ist es keinesfalls, einen Angriff auszuführen. Das Abkommen dient ausschließlich der Verteidigung und soll Frieden, Stabilität und Fortschritt in der Region fördern.“

Sharif äußerte seine Überzeugung, dass das Abkommen nicht nur für die drei Länder, sondern für die gesamte muslimische Welt eine Quelle der Stärke sei. Er erinnerte daran, dass Pakistan und Saudi-Arabien im September 2025 ein „Strategisches Abkommen zur gegenseitigen Verteidigung“ unterzeichnet hätten und dass zwischen Pakistan und der Türkei bereits seit Jahrzehnten verschiedene Vereinbarungen zur Verteidigungszusammenarbeit bestünden.

„Ein Angriff auf eines der drei Länder gilt als Angriff auf alle“

Die Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan hatten am vergangenen Freitag auf einem Dreiergipfel in Mekka ein Abkommen zur gemeinsamen Verteidigung unterzeichnet.

Das Abkommen wurde von Präsident Recep Tayyip Erdoğan, dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif im Al-Safa-Palast unterzeichnet.

Es wurde als eine auf Verteidigung ausgerichtete Kooperationsvereinbarung beschrieben, die sich nicht gegen ein bestimmtes Land richte, sondern darauf abziele, durch Lastenteilung und einen gemeinsamen Sicherheitsansatz den regionalen und globalen Frieden, die Stabilität und den Wohlstand zu stärken. Im Rahmen des Abkommens soll die gemeinsame Abschreckung der drei Länder gestärkt werden; zudem wurde festgelegt, dass ein bewaffneter Angriff auf eine der Parteien als Angriff auf alle drei gewertet wird. Es wurde berichtet, dass das Abkommen zudem die Vertiefung der Verteidigungszusammenarbeit zwischen den drei Ländern vorsieht. Nach der Unterzeichnung des Abkommens kam es in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu feierlichen Kundgebungen.


Nachrichtenquelle: 12punto

Einigung Präsident Recep Tayyip Erdoğan Gemeinsames Verteidigungsabkommen von Mekka Pakistan Verteidigungsabkommen