Reaktionen auf Trumps Zollentscheidung halten an
Unter der Führung Dänemarks haben acht europäische Länder eine gemeinsame Haltung gegen die Schritte von US-Präsident Donald Trump bezüglich Grönland und seine Entscheidung zur Einführung von Zöllen eingenommen.
Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, aufgrund von Meinungsverschiedenheiten in der Grönland-Frage Zölle gegen Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, die Niederlande, Schweden, Norwegen und Großbritannien zu verhängen, hat in Europa Besorgnis ausgelöst. In einer gemeinsamen Erklärung wiesen diese acht Länder darauf hin, dass die neuen Zollmaßnahmen die transatlantischen Beziehungen ernsthaft erschüttern könnten.
In der Erklärung wurde die entschlossene Solidarität im Rahmen der NATO für die Sicherheit der Arktisregion unterstrichen. Im gemeinsamen Text wurde betont, dass das in Grönland geplante Militärmanöver "Arctic Endurance" bereits zuvor feststand und diese Aktivitäten keine Bedrohung für irgendjemanden darstellten. In der Erklärung, die den Satz "Wir stehen in voller Solidarität mit dem Königreich Dänemark und dem Volk von Grönland" enthielt, wurde zudem festgehalten, dass man einen konstruktiven Dialog auf der Grundlage von Souveränität und territorialer Integrität befürworte.
'WIR SIND ENTSCHLOSSEN, UNSERE SOUVERÄNITÄT ZU SCHÜTZEN'
Die acht Länder warnten davor, dass die von Trump beschlossenen Zölle die transatlantischen Bindungen beschädigen und eine gefährliche Spirale der Spannungen auslösen könnten. In der Erklärung hieß es: "Zollandrohungen schwächen die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer gefährlichen Abwärtsspirale. Wir werden weiterhin geeint und koordiniert reagieren. Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu schützen."
Trump hatte am 17. Januar erklärt, dass gegen die europäischen Länder, die sich gegen einen Kauf Grönlands durch die USA ausgesprochen hatten, Wirtschaftssanktionen verhängt würden. Demnach ist geplant, ab dem 1. Februar 2026 einen Zoll von 10 Prozent auf Exporte der genannten acht Länder nach Grönland zu erheben und diesen Satz ab dem 1. Juni 2026 auf 25 Prozent zu erhöhen. Der US-Präsident erklärte, dass diese Maßnahme so lange in Kraft bleiben werde, bis eine Einigung in der Grönland-Frage erzielt sei.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“