Sie brachte ihren toten Onkel zur Bank, um einen Kredit aufzunehmen: Die Frau hat zum ersten Mal gesprochen!
In Brasilien hatte eine Frau versucht, ihren verstorbenen Onkel zur Bank zu bringen, um einen Kredit aufzunehmen. Nachdem festgestellt wurde, dass der Mann tot war und die Polizei gerufen wurde, schlug dieser Vorfall weltweit hohe Wellen. Die Frau hat nun zum ersten Mal eine unfassbare Erklärung abgegeben.
Der Vorfall ereignete sich am 16. April in der brasilianischen Stadt Rio de Janeiro.
Die 43-jährige Erika de Souza Vieira Nunes hatte versucht, ihren verstorbenen Onkel im Rollstuhl zur Bank zu bringen, um einen Kredit aufzunehmen. Da der Mann jedoch die Dokumente vor ihm nicht unterschreiben konnte, wurde festgestellt, dass er bereits verstorben war.
Die entsprechenden Aufnahmen sorgten weltweit für Aufsehen; Nunes wurde festgenommen und ein Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet.
Es wurde bekannt, dass gegen Nunes wegen „Störung der Totenruhe und versuchten Diebstahls“ ermittelt wird und ihr zudem eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung drohen könnte.
ERSTE STELLUNGNAHME
Die Frau, die nach dem Vorfall gegenüber brasilianischen Medien sprach, sagte: „Die Tage, die ich fernab meiner Familie verbracht habe, waren schrecklich, sehr schwer. Ich hatte nicht bemerkt, dass mein Onkel tot war. Was die Leute sagen, ist völlig absurd. Ich bin nicht die Person, als die die Leute mich darstellen, ich bin kein Monster.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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