Starbucks zieht sich aus einem Land zurück: Boykott führt in die Insolvenz
Die Kaffeekette Starbucks, die in vielen Ländern aufgrund von Vorwürfen der Unterstützung Israels boykottiert wird, zieht sich aus Marokko zurück. Es wurde angekündigt, dass 18 Filialen dauerhaft geschlossen werden.
Die weltberühmte Kaffeekette Starbucks wird in vielen Ländern aufgrund ihrer angeblichen Unterstützung für Israel boykottiert.
Auch in der Türkei, wo viele Menschen durch Sitzstreiks in den Filialen gegen Starbucks protestierten, war das Unternehmen bereits wegen seiner verspäteten Unterstützung während der Erdbebenkatastrophe Ziel von Protesten.
Laut einem Bericht von Haber Global gibt es eine neue Entwicklung bei Starbucks, das aufgrund der Boykotte in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sein soll.
Es wurde bekannt gegeben, dass die Starbucks-Filialen in Marokko aufgrund des Gaza-Boykotts Verluste erlitten haben und geschlossen werden.
Das marokkanische Medienunternehmen Maroc Hebdo kündigte an, dass 18 Kaffeefilialen dauerhaft geschlossen werden.
In dem Bericht von Maroc Hebdo heißt es: "Zuverlässigen Informationen zufolge werden zwei große globale Marken, insbesondere die schwedische Bekleidungskette H&M und die prestigeträchtige amerikanische Kaffeekette Starbucks, Marokko ab dem 15. Dezember verlassen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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