Südafrikas US-Botschafter Rasool in den USA zur „Persona non grata“ erklärt
US-Außenminister Marco Rubio hat bekannt gegeben, dass der südafrikanische Botschafter in den USA, Ebrahim Rasool, zur „Persona non grata“ erklärt wurde.
Außenminister Rubio teilte auf seinem X-Social-Media-Account eine Nachricht bezüglich der Berichte, die Vorwürfe gegen Rasool enthielten.
Rubio erklärte in seiner Nachricht: „Er ist jemand, der rassistisch motivierte Provokationen betreibt und Amerika sowie den US-Präsidenten hasst. Wir haben nichts mit ihm zu besprechen und er ist ab sofort eine Persona non grata.“ Rubio betonte, dass Rasool in den USA keinen Platz mehr habe.
US-Präsident Donald Trump hatte zuvor behauptet, die südafrikanische Regierung behandle sie schlecht, und brachte die Verleihung der Staatsbürgerschaft an „weiße südafrikanische Farmer“ ins Gespräch.
Laut US-Medien wirft Rasool Trump vor, weltweit und in seinem eigenen Land eine „White-Supremacy-Bewegung“ anzuführen.
Die politischen Spannungen zwischen den beiden Ländern haben sich durch die „Völkermord“-Klage, die die Republik Südafrika vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) gegen Israel eingereicht hat, weiter verschärft.
Nachrichtenquelle: AA
Meistgelesen
Überraschende Ergebnisse zur 'neuen Partei' von Özgür Özel
Özgür Özel antwortet mit konkretem Datum zur Anzahl der Rücktritte
Die PKK-Öffnung und der Weg von Özgür Özel!..
Waldbrand in Antalya unter Kontrolle gebracht
Wie haben die Zeitungen den Abschied von Özgür Özel von der CHP bewertet?
Er tötete seine Ehefrau durch einen Schnitt in den Hals: Die Kinder wurden Zeugen der Tat
Was hat die CHP getan?
Özels Vorstoß für eine neue Partei in der Weltpresse
Die neue CHP gegen die CEHAPE
Brand im TUSAŞ-Motorenwerk in Eskişehir unter Kontrolle