Todesopferzahl nach Überschwemmungskatastrophe in Texas auf 129 gestiegen
Die Zahl der Todesopfer bei der Überschwemmungskatastrophe im US-Bundesstaat Texas ist auf 129 gestiegen. 166 Menschen werden noch vermisst.
Die Bilanz der Überschwemmungen, die durch heftige Regenfälle im US-Bundesstaat Texas im Süden der USA in der vergangenen Woche ausgelöst wurden, wird immer schwerwiegender. Die Behörden gaben bekannt, dass die Zahl der Todesopfer auf 129 gestiegen ist. Im am stärksten betroffenen Kerr County wurden 103 Todesfälle registriert, darunter 36 Kinder. Die Suche nach den 166 vermissten Personen dauere an.
US-Präsident Donald Trump besuchte Kerrville, um sich ein Bild von den durch die Flutkatastrophe verursachten Schäden zu machen. Trump und seine Ehefrau, First Lady Melania Trump, trafen sich mit den Rettungskräften, die auf die Katastrophe reagiert hatten.
Wie die US-Nachrichtenagentur Associated Press berichtet, wurde das Gelände des Camp Mystic, in dem vor der Flutkatastrophe 27 Kinder und Betreuer ums Leben kamen, nach einem Einspruch der Camp-Verantwortlichen von der Federal Emergency Management Agency (FEMA) vom Status "Besonderes Hochwassergefahrengebiet" gestrichen, mit dem Ziel, "Versicherungskosten zu senken und weniger strengen Vorschriften zu unterliegen".
Nachrichtenquelle: İHA
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