Todeszahl bei Waldbränden in Los Angeles steigt
Die Zahl der Todesopfer bei den Waldbränden in der Stadt Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien ist auf 29 gestiegen.
Während die USA versuchen, die Folgen der am 7. Januar ausgebrochenen Waldbrände in der Stadt Los Angeles im Bundesstaat Kalifornien zu bewältigen, hat sich die Bilanz der Katastrophe erneut verschlechtert.
Nach Angaben des Gerichtsmedizinischen Instituts von Los Angeles ist die Zahl der Todesopfer auf 29 gestiegen, nachdem beim Palisades-Brand 12 und beim Eaton-Brand 17 Menschen ums Leben kamen.

In einer Erklärung der kalifornischen Forst- und Brandschutzbehörde wurde mitgeteilt, dass der Palisades-Brand, der sich über eine Fläche von 23.448 Acres erstreckt, zu 95 Prozent unter Kontrolle gebracht wurde. Der Eaton-Brand, der eine Fläche von 14.021 Acres betraf, sei zu 99 Prozent gelöscht worden.
Insgesamt wurden mindestens 16.291 Gebäude als unbewohnbar gemeldet, während an 2.090 weiteren Gebäuden Schäden entstanden sind.
Nachrichtenquelle: İHA
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