Trump gibt Dauer des Grönland-Abkommens bekannt: Antwort auf Putin-Frage
US-Präsident Donald Trump erklärte bei seinen Äußerungen in Davos, dass ein mögliches Abkommen mit Grönland unbefristet sein werde, und beantwortete zudem Fragen zur Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin in das Gaza-Friedensgremium.
US-Präsident Donald Trump beantwortete nach dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos Fragen von Journalisten.
Auf die Frage nach dem Umfang des geplanten Abkommens mit Grönland antwortete Trump: "Dies ist ein Abkommen, das die Leute sofort akzeptieren, ein wirklich großartiges Abkommen für die USA. Es bietet alles, was wir wollen, insbesondere in Bezug auf die nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit."
"KEIN ZEITLIMIT, FÜR IMMER"
Trump betonte, dass das Abkommen alle Parteien zufriedenstellen werde und sagte: "Es ist ein endgültiges, umfassendes und langfristiges Abkommen, und ich denke, es wird jeden in eine sehr gute und vorteilhafte Position bringen, insbesondere im Hinblick auf Sicherheit, Bodenschätze und alle anderen Themen." Zur Dauer des Abkommens erklärte Trump: "Unbefristet. Es gibt kein Zeitlimit. Für immer."
ANTWORT AUF PUTIN-FRAGE
Als Trump daran erinnert wurde, dass es Bedenken hinsichtlich möglicher Schritte Russlands in Bezug auf Grönland gebe, wurde ihm die Frage gestellt: "Warum haben Sie dann den russischen Präsidenten Wladimir Putin in das Gaza-Friedensgremium eingeladen?" Trump antwortete darauf: "Weil wir wollen, dass alle teilnehmen, alle Länder. Auf diese Weise werden wir niemals Probleme haben. Dies ist das stärkste und umfassendste Gremium, das jemals gegründet wurde; jeder möchte Teil dieser Struktur sein. Ja, es gibt einige umstrittene Namen, aber die betreffenden Personen sind Macher und verfügen über einen hohen Einfluss."
EINE EIGENE UND BESONDERE STRUKTUR AUSSERHALB DER UNO
Trump erklärte, dass man keine Ergebnisse erzielen könne, wenn das Gaza-Friedensgremium aus ineffektiven Personen bestünde, und sagte: "Es gab Einladungen, und sie wurden angenommen. Viele haben zugesagt; soweit ich weiß, hat niemand abgelehnt. Diese Struktur wird sehr erfolgreich sein. Ich denke, das Friedensgremium wird das prestigeträchtigste Gremium der Geschichte sein. Es wird viele Aufgaben umsetzen, die die Vereinten Nationen tun sollten, aber nicht tun konnten. Wir werden mit den Vereinten Nationen zusammenarbeiten, aber das Friedensgremium wird eine eigene und besondere Position einnehmen."
ERKLÄRUNG ZU FRIEDEN IM NAHOST UND NUKLEARER BEDROHUNG
Trump äußerte seine Überzeugung, dass das Gremium erfolgreich sein werde: "Der Prozess begann mit Gaza und dem Nahen Osten. Es herrscht Frieden im Nahen Osten; und zwar ein Frieden, der so stark ist, wie es niemand für möglich gehalten hätte. Dies wurde durch die Beseitigung der nuklearen Bedrohung durch den Iran ermöglicht; andernfalls wäre es nicht geschehen. Dieses Gremium wird wirklich sehr beeindruckend sein, und ich glaube, dass es das prestigeträchtigste Gremium in der Weltgeschichte sein wird."
NATO-GESPRÄCH UND ZOLLTARIFE
Trump hatte zuvor auch sein Gespräch mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte in Davos erwähnt. In einer Erklärung nach dem Treffen hatte er gesagt: "Basierend auf meinem sehr konstruktiven Gespräch mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte haben wir den Rahmen für ein zukünftiges Abkommen bezüglich Grönland und eigentlich der gesamten Arktisregion geschaffen. Im Rahmen dieser Vereinbarung werde ich die für den 1. Februar geplanten Zölle nicht anwenden."
Nachrichtenquelle: İHA
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