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Trump: Neue „Discombobulator“-Waffe bei Angriff auf Venezuela eingesetzt

US-Präsident Donald Trump erklärte, dass bei den Angriffen auf Venezuela am 3. Januar eine neue Waffe namens „Discombobulator“ eingesetzt wurde. Er sagte: „Sie konnten keine ihrer Raketen abfeuern. Sie hatten Raketen aus chinesischer und russischer Produktion, aber keine davon funktionierte. Wir kamen, sie drückten einige Knöpfe, aber nichts passierte.“

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Trump: Neue „Discombobulator“-Waffe bei Angriff auf Venezuela eingesetzt

US-Präsident Donald Trump hat eine neue Erklärung zu den Luftangriffen auf Venezuela am 3. Januar sowie zu der Operation abgegeben, bei der der venezolanische Präsident Nicolas Maduro und seine Frau Cilia Flores gefasst und außer Landes gebracht wurden. Im Oval Office erklärte Trump gegenüber Pressevertretern, dass während der Operation eine neue Waffe namens „Discombobulator“ zum Einsatz gekommen sei.

Trump behauptete, dass die Waffe während der Angriffe auf die Hauptstadt Caracas die Ausrüstung der venezolanischen Sicherheitskräfte außer Gefecht gesetzt habe, und sagte: „Sie konnten keine ihrer Raketen abfeuern. Sie hatten Raketen aus chinesischer und russischer Produktion, aber keine davon funktionierte. Wir kamen, sie drückten einige Knöpfe, aber nichts passierte. Sie waren auf uns vorbereitet.“

In seiner Erklärung, in der er den Einsatz der Waffe im Rahmen der Operation bestätigte, betonte Trump, dass er keine weiteren Details zu der Waffe nennen könne: „Ich würde es sehr gerne tun, aber ich habe keine Erlaubnis, über diese Waffe zu sprechen.“

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, hatte zuvor in einem Beitrag auf ihrem Social-Media-Konto behauptet, es lägen Berichte aus dem Einsatzgebiet vor, wonach venezolanische Soldaten, die während der Angriffe im Dienst waren, Nasenbluten erlitten hätten und Blut spuckten. Zudem wurde behauptet, ein weiterer Sicherheitsbeamter habe erklärt, dass „auf unerklärliche Weise plötzlich alle Radarsysteme ausgefallen seien“.


Nachrichtenquelle: İHA

USA Sprecherin des Weißen Hauses Karoline Leavitt Venezuela Trump