Ungewöhnlicher Protest: Nach Entlassung mit Flugzeug in Fabrik gestürzt und Suizid begangen
In Argentinien stürzte ein 30-jähriger Pilot mit einer Cessna 152 in seinen ehemaligen Arbeitsplatz.
In Argentinien kam ein 30-jähriger Pilot ums Leben, nachdem er mit seinem Flugzeug in eine Firma für Flüssigsauerstoff gestürzt war.
Wie das argentinische Nachrichtenportal Emol berichtet, startete der 30-jährige Pilot, der bis vor Kurzem bei einem Unternehmen für medizinischen Flüssigsauerstoff in Argentinien angestellt war, vom Flugclub Alvear, etwa 20 Kilometer von der Stadt Rosario entfernt. Nur wenige Minuten später stürzte das Flugzeug in die Fabrik des Unternehmens, für das der Mann bis vor wenigen Tagen noch gearbeitet hatte.
Es wird vermutet, dass der Pilot die Cessna 152 absichtlich in das Fabrikgebäude gesteuert haben könnte. Der Pilot, der sich allein an Bord befand, kam bei dem Aufprall und dem daraus resultierenden Brand in der Fabrik ums Leben. Es wurde mitgeteilt, dass unter den Fabrikmitarbeitern keine Verletzten oder Todesopfer zu beklagen sind.
Nachrichtenquelle: 12punto
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