US-Medien berichten über Entsendung von 2.500 Marineinfanteristen
Nach Angaben von US-Beamten plant das US-Verteidigungsministerium die Entsendung einer Marineinfanterie-Expeditionseinheit mit bis zu 2.500 Soldaten in den Nahen Osten.
Wie zwei US-Beamte gegenüber dem Wall Street Journal (WSJ) erklärten, erhöht die USA ihre Truppenpräsenz im Nahen Osten.
Die beiden Beamten behaupteten, dass US-Verteidigungsminister Pete Hegseth die Entsendung einer Marineinfanterie-Expeditionseinheit in den Nahen Osten genehmigt habe, nachdem der Iran seine Angriffe in der Straße von Hormus verstärkt habe.
Die Beamten gaben an, dass die Anfrage vom US-Zentralkommando (CENTCOM) stammte und die Marineinfanterie-Einheit aus etwa 2.500 Soldaten bestehe.
Während berichtet wurde, dass ein Pentagon-Sprecher eine Stellungnahme zu diesen Behauptungen ablehnte, wurde betont, dass dieser Schritt zeitlich mit der Sorge zusammenfällt, dass eine Schließung der Straße von Hormus die Weltwirtschaft stören, die Benzinpreise in die Höhe treiben und eine große politische Herausforderung für Präsident Donald Trump darstellen könnte.
Nachrichtenquelle: 12punto
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