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USA: 'Verdächtige' Pakete an Wahlhelfer verschickt – FBI leitet Ermittlungen ein

Das Federal Bureau of Investigation (FBI) der USA gab bekannt, dass es gemeinsam mit dem United States Postal Service Ermittlungen zu den an Wahlhelfer verschickten 'verdächtigen Paketen' eingeleitet hat.

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USA: 'Verdächtige' Pakete an Wahlhelfer verschickt – FBI leitet Ermittlungen ein

12PUNTO AUSLANDSREDAKTION

FBI-Ermittler berichteten, dass die sichergestellten Pakete eine 'unbekannte Substanz' enthielten. Der Erklärung zufolge kamen die Wahlhelfer durch die Pakete nicht zu Schaden.

In der FBI-Mitteilung wurde darauf hingewiesen, dass noch nicht festgestellt werden konnte, an wie viele Wahlhelfer diese Postsendungen verschickt wurden. Die Behörden haben Ermittlungen eingeleitet, um mögliche Verdächtige zu identifizieren und die Motive hinter dem Versand der Pakete zu verstehen.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Associated Press wurde festgestellt, dass die Pakete bisher an Wahlhelfer in den Bundesstaaten Alaska, Georgia, Connecticut, Indiana, Kentucky, Massachusetts, Missouri, New York, Rhode Island, Iowa, Mississippi, Colorado, Kansas, Nebraska, Oklahoma, Tennessee und Wyoming verschickt wurden.

'US TRAITOR ELIMINATION ARMY' BEKENNT SICH ZU DEN SENDUNGEN

Die Secretary of State von Colorado, Jena Griswold, schrieb in einer Erklärung auf ihrem X-Account, dass die Absender der Pakete sich selbst als 'US Traitor Elimination Army' (Armee zur Eliminierung von Verrätern in den USA) bezeichneten.

In der Pressemitteilung des FBI hieß es: 'Einige der Briefe enthielten eine unbekannte Substanz. Wir arbeiten eng mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, um auf jeden Vorfall zu reagieren und die Pakete sicher einzusammeln.'

'UNBEKANNTE SUBSTANZ' KÖNNTE MEHL SEIN

Die Wahlbehörde in Oklahoma behauptete, dass es sich bei der Substanz in den Briefen um Mehl handele. Diese Aussage der Wahlbehörde wurde jedoch vom FBI nicht bestätigt.

Die Secretary of State von Michigan, Jocelyn Benson von der Demokratischen Partei, sagte gegenüber CBS, dass die Drohbotschaften, die sie erhalte, in letzter Zeit zugenommen hätten. Benson wies darauf hin, dass die Spannungen in den USA im Vorfeld der Wahlen zunehmen.

BEREITS FRÜHER WURDEN POSTSENDUNGEN MIT 'FENTANYL' VERSCHICKT

Bereits im November letzten Jahres wurde bekannt, dass verdächtige Postsendungen an US-Wahlbüros verschickt worden waren.

In Georgia, Nevada, Kalifornien, Oregon und Washington waren Umschläge mit Fentanyl verschickt worden, woraufhin die Behörden Ermittlungen zu den Vorfällen eingeleitet hatten.

Die Täter konnten im Zuge der Ermittlungen nicht gefasst werden.


Nachrichtenquelle: 12punto

USA US-Wahlen verdächtiges Paket FBI Post