Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
53,9629
Dollar
Arrow
44,7400
Pfund Sterling
Arrow
63,0425
Gold
Arrow
6271,3557
BIST 100
Arrow
10.729

Van Goghs „Sternennacht“ beleuchtet physikalische Gesetze: Einblicke in die Turbulenzphysik

Eine neue Studie hat ergeben, dass das impressionistische Meisterwerk „Sternennacht“ des Künstlers Vincent van Gogh die „wahre Physik des Himmels“ widerspiegelt.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Van Goghs „Sternennacht“ beleuchtet physikalische Gesetze: Einblicke in die Turbulenzphysik

Es wurde festgestellt, dass die Pinselstriche in Vincent van Goghs „Sternennacht“ den physikalischen Bewegungen im wirklichen Leben nahekommen und mit den atmosphärischen Bewegungen auf der Erde übereinstimmen.

In einer Untersuchung, die in Zusammenarbeit mit zahlreichen chinesischen und französischen Institutionen und Organisationen, darunter die Universität Xiamen und die Universität Lille, durchgeführt wurde, zeigte sich, dass Vincent van Gogh in seinem Gemälde die physikalischen Gesetze der Welt erfolgreich nachgeahmt hat.

Die Forscher, die die 14 Wirbelstrukturen auf dem Gemälde untersuchten, legten dar, dass die Pinselstriche in der „Sternennacht“ mit der Kolmogorov-Turbulenztheorie übereinstimmen und dass die Positionen sowie die Helligkeitsverhältnisse der Pinselstriche die Turbulenzbewegungen im Bild darstellen.

Vincent van Goghs Selbstporträt. „Selbstporträt 1889“

SPIEGELT ATMOSPHÄRISCHE EIGENSCHAFTEN WIDER, DIE MIT DEM BLOßEN AUGE NICHT SICHTBAR SIND

Die Forscher gaben an, dass die Pinselstriche auf dem Gemälde in Form, Energie und Größe atmosphärische Eigenschaften nachahmen, die normalerweise mit dem bloßen Auge nicht beobachtet werden können.

Die Forscher stellten zudem fest, dass das Gemälde dem Batchelor-Maßstab entspricht und dass die Helligkeitsverhältnisse im Bild direkt proportional zu diesem Maßstab sind.

Yongxiang Huang, einer der Autoren der Studie, äußerte die Einschätzung, dass Vincent van Goghs „exakt korrekte“ Darstellung der Turbulenzen in seinem Gemälde darauf zurückzuführen sein könnte, dass der Künstler Wolken und die Atmosphäre intensiv studiert hat.

Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „Physics of Fluids“ von AIP Publishing veröffentlicht.


Nachrichtenquelle: AA

van gogh sternennacht Physik Himmel Astronomie