Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
53,9603
Dollar
Arrow
44,7405
Pfund Sterling
Arrow
63,0235
Gold
Arrow
6291,3109
BIST 100
Arrow
10.729

Vorbereitungen für Embargoliste nach Trumps Äußerungen zu Spanien

Es heißt, dass zuständige US-Behörden eine mögliche Embargoliste für Produkte aus Spanien erstellen werden, das von Trump aufgrund seiner NATO-Ausgaben ins Visier genommen wurde.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Vorbereitungen für Embargoliste nach Trumps Äußerungen zu Spanien

Nach den Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, in denen er Spanien im Zusammenhang mit den NATO-Verteidigungsausgaben kritisierte, steht in Washington die Vorbereitung einer Liste für mögliche Sanktionen gegen spanische Produkte auf der Tagesordnung.

Einem US-Beamten zufolge werden das US-Finanzministerium, das Handelsministerium und der Handelsbeauftragte der Vereinigten Staaten daran arbeiten, Produkte zu identifizieren, die in Spanien hergestellt werden – einem Land, das Trump als „schlechten NATO-Partner“ bezeichnet hat – und die in den Geltungsbereich eines Embargos fallen könnten.

Es wurde berichtet, dass Trump zu seinem Finanzminister Scott Bessent gesagt habe: „Ich will nichts mit Spanien zu tun haben. Stoppen Sie den gesamten Handel mit Spanien, einschließlich der Besuche.“

Die Reaktion des US-Präsidenten soll darauf zurückzuführen sein, dass Spanien im Rahmen der NATO-Ziele nicht zugesagt hat, 5 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für Verteidigungsausgaben bereitzustellen. Es heißt, dass Trump bereits im März eine ähnliche Anweisung an Bessent gegeben habe, der Handel zwischen den beiden Ländern jedoch fortgesetzt wurde.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez hatte hingegen erklärt, dass er beim NATO-Gipfel in Ankara ein freundschaftliches Gespräch mit Trump geführt habe, und betonte, dass sein Land ein zuverlässiger NATO-Verbündeter sei und die Handelsbeziehungen zu den USA stark seien.

In einer Erklärung aus dem Büro von Sanchez wurde darauf hingewiesen, dass Spanien ein Handelsdefizit gegenüber den USA aufweise und die Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen abgewickelt würden. In der Erklärung wurde zudem darauf aufmerksam gemacht, dass die Zoll- und Handelsregeln der Europäischen Union Sanktionen auf Ebene der Mitgliedstaaten einschränken.


Nachrichtenquelle: 12punto

Donald Trump Spanien Pedro Sánchez NATO USA Embargo Handel Ankara