Wie ist der aktuelle Stand bei der US-Präsidentschaftswahl? Wer wird Präsident?
Bei der US-Präsidentschaftswahl liegt Trump in 9 Bundesstaaten vorn, Harris in 5. Die Stimmenauszählung in den übrigen Bundesstaaten dauert an.
Bei der US-Präsidentschaftswahl führt der Präsidentschaftskandidat der Republikanischen Partei, Donald Trump, der in 9 von 50 Bundesstaaten 95 Wahlleute gewonnen hat, das Rennen an.
Nach den inoffiziellen Daten der Associated Press (AP) stehen die Ergebnisse in Connecticut, Massachusetts, Maryland, Rhode Island, Vermont, West Virginia, Tennessee, South Carolina, Oklahoma, Mississippi, Kentucky, Indiana, Florida und Alabama fest.
Trump, der die Bundesstaaten West Virginia, Tennessee, South Carolina, Oklahoma, Mississippi, Kentucky, Indiana, Florida und Alabama für sich entscheiden konnte, erreichte in 9 der 50 Bundesstaaten 95 Wahlleute.
Die demokratische Kandidatin Kamala Harris sicherte sich hingegen 35 Wahlleute in Connecticut, Massachusetts, Maryland, Rhode Island und Vermont.
Bei den US-Präsidentschaftswahlen stimmen die Wähler im Wesentlichen für die Wahlleute der Partei, die sie unterstützen.
In diesem System, das als 'Electoral College' (Wahlleutegremium) bezeichnet wird, werden insgesamt 538 Wahlleute bestimmt, die mit unterschiedlicher Gewichtung auf die einzelnen Bundesstaaten verteilt sind.
Der Kandidat, der mehr als die Hälfte dieser Zahl, also 270 Wahlleute, erreicht, hat Anspruch darauf, Präsident zu werden.
Nachrichtenquelle: AA
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