Wird die USA den Waffenverkauf an Israel stoppen? Abstimmung noch vor Trumps Amtsantritt!
Der US-Senator Bernie Sanders erklärte, dass in der kommenden Woche über einen Resolutionsentwurf abgestimmt werde, der den Verkauf von Waffen im Wert von mehreren Milliarden Dollar an Israel blockieren soll. Es ist bemerkenswert, dass die Entscheidung noch vor dem Amtsantritt des 47. US-Präsidenten Donald Trump getroffen werden soll.
Der US-Senator Bernie Sanders erklärte in einer Mitteilung auf X: "In der kommenden Woche werde ich dem Senat eine Reihe von gemeinsamen Ablehnungsbeschlüssen (JRD) vorlegen, um den Verkauf bestimmter Angriffswaffen an Israel zu stoppen."
Sanders argumentierte, dass die Regierung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu einen "barbarischen Krieg" gegen das palästinensische Volk im Gazastreifen führe und es keinen Zweifel daran gebe, dass sie sowohl US-Recht als auch internationales Recht "offenkundig verletzt".
AUFRUF AN DEN KONGRESS
Sanders wies darauf hin, dass der Resolutionsentwurf in der nächsten Woche zur Abstimmung stehe, und betonte: "Der Krieg in Gaza wurde fast vollständig mit amerikanischen Waffen und 18 Milliarden Dollar der US-Steuerzahler geführt."
Sanders erklärte, dass die USA nicht weiterhin "mitschuldig" an diesem Krieg sein könnten, indem sie der Regierung Netanjahu weitere militärische Unterstützung und Waffen lieferten, und fügte hinzu: "Der Kongress muss handeln, um diese Waffenverkäufe zu stoppen."
Nachrichtenquelle: AA
Meistgelesen
Überraschende Ergebnisse zur 'neuen Partei' von Özgür Özel
Die PKK-Öffnung und der Weg von Özgür Özel!..
Wie haben die Zeitungen den Abschied von Özgür Özel von der CHP bewertet?
Er tötete seine Ehefrau durch einen Schnitt in den Hals: Die Kinder wurden Zeugen der Tat
Was hat die CHP getan?
Özels Vorstoß für eine neue Partei in der Weltpresse
Die neue CHP gegen die CEHAPE
Brand im TUSAŞ-Motorenwerk in Eskişehir unter Kontrolle
Von der Selbstwirksamkeit zur Hilflosigkeit
Erste Reaktion von Kılıçdaroğlu auf Özgür Özels Ankündigung einer neuen Partei