Zwischenstopp in Istanbul für Japans Verteidigungsminister Shinjiro: Türkischer Kaffee und Balık Ekmek
Shinjiro Koizumi, der für den NATO-Gipfel in die Türkei gereist war, genoss in Istanbul türkischen Kaffee und teilte seine Erfahrungen mit dem berühmten Fischbrötchen (Balık Ekmek) in Eminönü.
Der japanische Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi, der für den NATO-Gipfel in Ankara in die Türkei gekommen war, sorgte nach seinen offiziellen Terminen mit Beiträgen aus Istanbul in den sozialen Medien für Aufmerksamkeit.
Shinjiro teilte Momente, in denen er während seiner Istanbul-Tour türkischen Kaffee trank, und erklärte, dass er sich nach den intensiven Gesprächen eine kurze Pause mit seinem Team vom Verteidigungsministerium gegönnt habe. In seinem Beitrag schrieb der japanische Minister: „Türkischer Kaffee @ Istanbul“.
In seiner Nachricht erwähnte Minister Shinjiro, dass sie als Team unter der Führung des Vertreters des Verteidigungsministeriums, Saito, die Erleichterung über den erfolgreichen Abschluss der Gespräche mit Ministern aus verschiedenen Ländern teilten.

Einer der Istanbuler Stopps, der bei Shinjiro auf das größte Interesse stieß, war das Balık-Ekmek-Erlebnis in der Umgebung von Eminönü. Der japanische Minister besuchte einen historischen Betrieb, um das Makrelen-Sandwich, eine der ikonischen Spezialitäten Istanbuls, zu probieren.
In seinem Beitrag berichtete Shinjiro, dass er vom Vertreter der dritten Generation des Betriebs durch die Küche geführt wurde und das Makrelen-Sandwich, das er zum ersten Mal aß, „sehr lecker“ fand. Der Minister bezeichnete es zudem als eine schöne Erinnerung, sich mit zwei japanischen Touristen unterhalten zu haben, die er zufällig in dem Lokal traf.

Shinjiro Koizumi hatte bereits vor seinen Istanbul-Beiträgen während des Gipfels in Ankara für Aufsehen in den sozialen Medien gesorgt. Er bemerkte, dass er zum ersten Mal das ihm servierte Wasser im Becher mit Alufolienverschluss sah, und sagte: „Ich hielt das zuerst für eine Kerze, aber es war Wasser. So etwas sehe ich zum ersten Mal.“
Die Beiträge des japanischen Ministers über das tägliche Leben in der Türkei stießen in den sozialen Medien auf große Resonanz, da er neben den diplomatischen Kontakten auch Interesse an kulturellen Details zeigte.
Nachrichtenquelle: 12punto
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