Erklärung von Minister Bayraktar zu Strom und Erdgas
Energieminister Alparslan Bayraktar erklärte: „In den nächsten drei Monaten wird es keine Preiserhöhungen bei Strom und Erdgas geben.“
Energieminister Alparslan Bayraktar erklärte: „Bis zum Jahresende wird es keine Preiserhöhungen bei Strom und Erdgas geben. Wer einen hohen Stromverbrauch hat, wird weniger Unterstützung erhalten.“
MINISTER BAYRAKTAR: WIR ERWARTEN BIS JAHRESENDE KEINE PREISERHÖHUNGEN
Minister Bayraktar gab an: „Wir sehen für den Rest des Jahres keine Preiserhöhungen bei Strom und Erdgas vor.“

'WIR HABEN EINEN LANGFRISTIGEN VERTRAG'
Auf die Frage, ob die Erdgasversorgung der Türkei beeinträchtigt würde, falls Energieanlagen im Iran angegriffen würden, antwortete Bayraktar: „Auf der Erdölseite hätte dies keine Auswirkungen auf die Versorgung. Aber was Erdgas betrifft, haben wir einen langfristigen Vertrag mit dem Iran. Sollte es zu Problemen bei der Erdgasinfrastruktur kommen, könnte dies Auswirkungen auf uns haben. Unsere grundlegende Strategie ist jedoch die Diversifizierung der Versorgung. Langfristige LNG-Verträge sind ebenfalls ein Teil davon.“
NEUE ÄRA BEI STROM
Laut einer weiteren Erklärung von Bayraktar wird ein neues Unterstützungsmodell für Strom eingeführt. In diesem Modell erhalten Verbraucher mit hohem Verbrauch weniger Unterstützung, während diejenigen mit geringem Verbrauch stärker gefördert werden.

TÄGLICHE DATEN ZUR STROMERZEUGUNG UND -VERBRAUCH
Nach Angaben der Nachrichtenagentur AA belief sich die tägliche Stromerzeugung in der Türkei gestern auf 765.960 Megawattstunden, während der Verbrauch bei 751.816 Megawattstunden lag. Daten der türkischen Stromübertragungsgesellschaft (TEİAŞ) zufolge wurde der höchste Stromverbrauch um 20:00 Uhr mit 36.890 Megawattstunden verzeichnet, während der niedrigste Verbrauch um 08:00 Uhr bei 26.462 Megawattstunden lag.
Auf täglicher Basis standen Importkohlekraftwerke mit einem Anteil von 24,5 Prozent an erster Stelle der Erzeugung. Es folgten Erdgas mit 17,5 Prozent und Wasserkraftwerke mit Staudämmen mit 14,7 Prozent.
Zudem exportierte die Türkei gestern 16.273 Megawattstunden Strom und importierte 2.130 Megawattstunden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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