Erwartete Stellungnahme von Papara: Prozess wurde eingeleitet
Nachdem die Zentralbank die Betriebserlaubnis widerrufen hat, hat Papara mit der Rückerstattung der Gelder auf den Konten seiner Nutzer begonnen. Es wurde erklärt, dass der Prozess unter der Aufsicht der Zentralbank und im Rahmen der festgelegten Verfahren durchgeführt wird.
Papara Elektronik Para A.Ş. hat nach dem Beschluss der Zentralbank der Republik Türkei (TCMB) vom 31. Oktober 2025, die Betriebserlaubnis zu widerrufen, mit den Arbeiten zur Rückerstattung der Guthaben auf den Nutzerkonten begonnen. Das Unternehmen gab bekannt, dass dieser Prozess unter der Aufsicht der TCMB und gemäß den festgelegten Regeln schrittweise voranschreitet.
In der Erklärung von Papara heißt es: "Wie bekannt ist, wurde die Betriebserlaubnis von Papara Elektronik Para A.Ş. für Zahlungsdienste und die Ausgabe von elektronischem Geld durch den Beschluss der Zentralbank der Republik Türkei (TCMB) vom 30.10.2025 mit der Nummer 11929/21528 widerrufen. Nach dieser Entscheidung wurde der Prozess der Rückerstattung von Nutzerguthaben ab dem 7. November im Rahmen der am 06.11.2025 von der TCMB erhaltenen Stellungnahmen und Erläuterungen zur Festlegung der Verfahren und Grundsätze für die Rückerstattung von Geschäfts- und Nutzerguthaben bei unserem Unternehmen schrittweise eingeleitet. Im Rahmen der einschlägigen Gesetzgebung werden die Rückerstattungs- und Kontoschließungsprozesse unter der Koordination und Anleitung der TCMB sicher und zügig durchgeführt."
Am 27. Mai war ein Treuhänder für Papara bestellt worden, und nach dieser Entwicklung wurde am 31. Oktober 2025 die Betriebserlaubnis für Zahlungsdienste und die Ausgabe von elektronischem Geld durch die Zentralbank widerrufen. Das Unternehmen erklärte, dass es den Rückerstattungsprozess schnell eingeleitet habe, um sicherzustellen, dass seine Nutzer keine Nachteile erleiden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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