Financial Times: Erdoğan trifft sich mit Führungskräften großer Unternehmen... Investitionen in die Türkei sollen gefördert werden
Präsident Erdoğan plant, am 23. September in New York mit Größen der Wall Street zusammenzukommen, um Investitionen in die Türkei zu fördern. Bei dem Treffen, an dem auch Führungskräfte großer Finanzinstitute wie JPMorgan und Goldman Sachs teilnehmen werden, soll das wirtschaftliche Potenzial der Türkei in den Vordergrund gerückt werden.
Es wird erwartet, dass Präsident Recep Tayyip Erdoğan am 23. September in New York ein bedeutendes Treffen ausrichtet, um Investoren für die türkische Wirtschaft zurückzugewinnen.
Berichten der britischen Financial Times zufolge wird Erdoğan an einem runden Tisch mit hochrangigen Führungskräften von 20 großen US-Unternehmen zusammenkommen, die auf der Fortune-100-Liste stehen, darunter die Wall-Street-Banken JPMorgan und Goldman Sachs.
INVESTITIONEN IN DIE TÜRKEI SOLLEN GEFÖRDERT WERDEN
Der Organisator des Treffens, der türkisch-amerikanische Wirtschaftsrat (TAİK), sowie mit der Angelegenheit vertraute Quellen gaben an, dass Erdoğan und die türkische Delegation bei den Treffen, die zeitlich mit der Generalversammlung der Vereinten Nationen zusammenfallen, führende Vertreter der amerikanischen Geschäftswelt dazu ermutigen wollen, in die Türkei zu investieren.
Diese vier geplanten Großveranstaltungen werden als einer der wichtigen Schritte zur Stärkung der Beziehungen der Türkei zu den globalen Märkten angesehen.
HOCHRANGIGE MANAGER VON US-BANKEN WERDEN TEILNEHMEN
Nach Angaben von TAİK gegenüber der Financial Times gehören zu den Unternehmen, die an dem Treffen teilnehmen werden, auch weltweit führende Finanzinstitute.
Bei diesem Gipfel, an dem insbesondere hochrangige Manager der Wall-Street-Banken JPMorgan und Goldman Sachs teilnehmen, besteht das Ziel darin, das wirtschaftliche Potenzial der Türkei wieder auf die Agenda zu setzen.
Präsident Erdoğan plant, bei diesen Veranstaltungen führende Vertreter der US-Wirtschaft über Investitionsmöglichkeiten in der Türkei zu informieren und sie dazu zu bewegen, wieder in die Märkte des Landes zu investieren.
Nachrichtenquelle: 12punto
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